Affenpocken – Corona 2.0 oder Vertuschungsaktion?

Kaum ist Corona (und damit auch Talkshow-König Karl Lauterbach) etwas aus dem Fokus gerutscht, wird die nächste Sau – pardon, Pandemie natürlich! – durchs Dorf getrieben. Passend zum medialen Zirkus sind es diesmal Affen, die uns Affenpockenviren bescheren. Corona ist (bald) tot – es lebe der Affenpockenvirus!

In Anlehnung an Sepp Herberger lernten Virologen und Politiker in den letzten Jahren sehr schnell: Nach dem Spiel der Plandemie ist vor dem Spiel der Plandemie.”
EHEC, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS, Zika, Corona, Affenpockenviren ….
Aber die Affenpocken bieten gewissen Kreisen noch viel mehr Möglichkeiten als Corona.

Zusammenfassung

Die Parallelen im Ablauf von Corona und den Affenpocken sind mehr als deutlich, nicht nur was die beteiligten Personen, Orte und P(l)anspiele angeht. Das spricht für eine Inszenierung, für einen (erneuten) Laborunfall wären das viel zu viele Zufälle.

Die Faktenlage ist aber auch dahingehend erdrückend, dass die Pharmaindustrie gleich mehrfach Nutzen von dem Affenpockenausbruch hat. Die Symptomatiken und Studienlage machen dies als Corona-Impfschäden sehr wahrscheinlich und diese können mit einer erneuten Pandemie nicht nur kaschiert, sondern daran auch noch mal kräftig verdient werden.
Vielleicht ist es auch beides. In der nachfolgenden Dokumentation finden sich eine Vielzahl an Fakten und Belegen dafür.

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Erschreckende Parallelen und Zufälle

Wenn Schnitzeltag im “all-you-can-eat-Schuppen” ist, dann sind die Schnitzel auch immer gleich und nur die Soße und Beilagen variieren. Aber bei Krankheiten, vor allem wenn angeblich streng artenspezifische Viren plötzlich wie auf Kommando “überspringen” und den Wirt wechseln …  da sollte man um in obigem Bild zu bleiben einfach mal die Soße beiseite schieben und das Schnitzel und vor allem den Koch und die Umstände näher unter die Lupe nehmen.

Das erste Auftreten

War es bei Corona zuerst in Wuhan (China) und dann nach und nach weltweit in einem Land nach dem anderen, gab es in den letzten Jahren in Westafrika und im Kongo Fälle von Affenpockenviruserkrankungen. Im Sommer 2021 auch in den USA und Großbritannien – ohne dass das den Medien oder Behörden eine größere Meldung oder Warnung wert gewesen wäre.

Inzwischen werden Ansteckungen aus Portugal, Spanien und einigen anderen europäischen Ländern gemeldet und die WHO gibt die ersten Warnungen heraus. Hans Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, sagte kürzlich: «Angesichts des Beginns der Sommersaison . . . mit Massenveranstaltungen, Festivals und Partys bin ich besorgt, dass die Übertragung beschleunigt werden könnte.»

Schauen wir mal wie lange es geht, bis die mediale Panikmache wieder auf Hochtouren läuft. Bei Corona wurden anfangs diejenigen, die davor warnten, auch verhöhnt und alles als harmlos bezeichnet. Kennt man das übliche Procedere und schaut sich die aktuellen Maßnahmen an, lässt das nichts gutes vermuten. Schweden hat die Affenpockenviren bereits als “für die Allgemeinheit gefährlich” eingestuft, um Maßnahmen zum Infektionsschutz ergreifen zu können. Erinnerungen an Kontaktverfolgung, Kontaktverbote und Lockdowns werden wach.

Der erste Fall in Deutschland

Früher hätte man sich gewundert, wenn ein junger Brasilianer aus Portugal auf der Durchreise wegen leichten Schluckbeschwerden und etwas erhöhter Temperatur in eine Klinik geht. Aber seit Corona ist alles möglich.
Wundern sollte einen dann aber doch, dass sofort wieder das Framing beginnt. Laut Prof. Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Infektiologie der München Klinik Schwabing, habe sich der junge Mann “sehr verantwortungsbewusst direkt nach Symptombeginn in medizinische Betreuung begeben, um andere vor einer Infektion zu schützen“. (Quelle: Merkur, 20.5.22, 15:40 Uhr)
Wer bitte geht wegen etwas Temperatur und leichten! Schluckbeschwerden von einer heftigen und gefährlich ansteckenden Infektionskrankheit aus?

Bei Prof. Dr. Clemens Wendtner scheint alles möglich. Nicht nur, dass dieser zufällig in München vorbeikommende Brasilianer ausgerechnet mit seinen Schluckbeschwerden bei ihm als “erster Affenpockenvirus-Patient Deutschlands” landet …
Schon im Januar 2020 kam wegen leichter Erkältungssymptome abends um 21 Uhr der aus Wuhan zurück gekehrte  Webasto-Mitarbeiter zufällig in die gleiche Klinik, auch zu Prof. Wendtner und wurde der “erste Corona-Patient” in Deutschland.

Gleich 2x innerhalb kürzester Zeit den “Start-Patienten” für eine Pandemie in Behandlung. Was für ein Dusel Prof. Wendtner doch hat, der sollte unbedingt mal Lotto spielen, vermutlich knackt er auch jedes Jahr mindestens einmal den Jackpot!

Wie werden Affenpockenviren diagnostiziert?

Wie bei Corona, natürlich wieder mit einem PCR-Test! Also einem völlig unbrauchbaren und NICHT zur Diagnose geeigneten Test, mit dem man alles was man nachweisen möchte auch nachweisen kann. → mehr bezüglich dem ungeeigneten PCR-Test.

Beim PCR-Test – die üblichen Verdächtigen

Wer hatte bei der Entwicklung des entsprechenden PCR-Tests und Bestätigung, dass der PCR-Test für die Affenpockenviren als Nachweis taugt, wieder einmal seine Finger mit im Spiel?
Genau! Wie bei Corona Prof. Dr. Christian Drosten. Diesmal nur schon deutlich vorher.
→ noch mehr zu diesem Hütchenspieler

Bei den Nachweisen mittels PCR-Test darf natürlich auch ein “weiterer Bekannter” der “üblichen Experten Verdächtigen nicht fehlen – die Firma TIB Molbiol von Christian Drostens altem Spezel Olfert Landt. Die entwickelte mit Roche neue PCR-Tests dafür, die wie bei Corona für die Forschung (und nicht Diagnose) sind. TIB Molbiol lieferte früher schon Material für Affenpocken-Versuche. Sowohl bei denen Drosten direkt beteiligt war, als auch bei denen von Andreas Nietsche. Gutachter für dessen Habilitationsschrift zur Diagnostik und Risikobewertung von Orthopockenviren (zu denen auch die Affenpockenviren gehören) bei der Charité in Berlin war kein geringerer als – die Schwurbler ahnen es schon – Christian Drosten.

P(l)andemiespiele werden Realität

Es war natürlich reiner Zufall, dass im Oktober 2019 kurz vor dem ersten Corona-Ausbruch und vor vielen weiteren Ereignissen immer eine Übung oder Konferenz statt fand, bei der genau das folgende Szenario behandelt wurde. Wie gut, dass gewisse Kreise einen Riecher für kommende Ereignisse haben und schon im Vorfeld dies planen und die Weichen für ihre exorbitanten Gewinne stellen. Ein Schelm, der sich dabei etwas denkt, dass es bei den Affenpockenviren auch so war. Und das gleich mehrfach!

Medical Biodefense Conference (MBDC)

Bei der vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr veranstalteten internationalen Medical Biodefense Conference (MBDC) vom 28. September bis zum 1. Oktober 2021 stand nicht nur eine mögliche Bedrohung mit Affenpockenviren auf dem Programm, es gab auch ganz konkrete “Lösungsansätze“. Wie nicht anders zu erwarten heißt die Lösung natürlich immer mRNA-Impfung!

In der Konferenz-Zusammenfassung ist zu lesen:

Obwohl die natürlich vorkommenden Pocken weltweit ausgerottet wurden, könnte ein bioterroristisches Ereignis oder eine versehentliche Freisetzung zu einem Wiederauftreten dieser tödlichen Krankheit führen. Außerdem könnten anhaltende Infektionen mit dem Affenvirus in Zentralafrika zu einem Virus führen, das die Ausbreitung von Mensch zu Mensch verstärkt hat. Angesichts einer nicht-immunen Population ist daher eine weitere Forschung zur Entwicklung sicherer und wirksamerer Pockenimpfstoffe notwendig. Nukleosid-modifizierte mRNA, die in Lipid-Nanopartikeln (mRNA-LNP) verkapselt ist, löst nachweislich hohe und dauerhafte Antikörperreaktionen auf Impfstoffantigene aus und ist somit eine leistungsfähige Impfstoffplattform.Medical Biodefense Conference (MBDC)

Hier empfiehlt es sich, gründlich zu lesen! Dann offenbaren sich einem einige Dinge:

  • die natürlich vorkommenden Pocken sind ausgerottet – kommen also nicht mehr vor!
    ⇒ im Umkehrschluss handelt es sich bei doch vorkommenden Pocken um Labor-Pocken!
  • wenn eine versehentliche Freisetzung ⇒ da experimentieren einige weiter.
    Wie war das noch mal mit Biowaffen? Deren Entwicklung, Herstellung und Lagerung sind seit der internationalen Biowaffenkonvention von 1972 verboten, der Einsatz wurde schon im Genfer Protokoll von 1925 untersagt!
    Die Restbestände an Pockenviren sollten bis 1999 alle vernichtet worden sein. Trotzdem tauchten bei einem Umzug 2014 einem Abstellraum! der US-Gesundheitsbehörde NIH nahe der Hauptstadt Washington mehrere vergessene Reagenzgläser mit Pockenviren auf. (Sehr verantwortungsvoll!)
  • Angesichts einer nicht-immunen Population da muss natürlich eine Immunisierung her – natürlich mit den bei Corona erfolgreich im Massentest versagenden mRNA-Impfstoffen.
Dark Winter

Zu wenig Impfstoffe war schon eines der Ergebnisse beim “Pockenangriff-Planspiel Dark Winter” im Jahre 2001. Und dass Politiker dringend den Rat von Gesundheitsexperten brauchen.
Das haben die USA damals wie heute befolgt. Seit 2003 arbeitet die US-Behörden mit dem kleinen Biotechunternehmen Bavarian-Nordic an der Entwicklung, Herstellung und Lieferung eines nicht-replizierenden Pockenimpfstoffs. Das Unternehmen hat fast 30 Millionen Dosen für den Notfalleinsatz vor der Zulassung des Impfstoffs durch die FDA im Jahr 2019 geliefert.

Auch Deutschland hat nach dem Dark-Winter-Planspiel Pockenimpfstoff bei Bavarian-Nordic geordert. Offiziell, um in Folge des Irak-Kriegs für jeden Einwohner Pockenimpfstoff zur Verfügung zu stellen. Außer um die Verteilung der geplanten Kosten für den Impfstoff von 200 Mio. Euro zwischen Bund und Ländern wurde auch bereits damals die Einrichtung von Impfzentren und mögliche “verpflichtende” (Zwangs)impfungen diskutiert!

Was auch demnächst bei uns wieder möglich ist. In Österreich sollen die Kontakte des ersten Affenpockenfalls jetzt nachträglich gegen Pocken geimpft werden – notfalls auf behördliche Anordnung. Auch Quarantäne nach einem positiven PCR-Test ist jederzeit möglich. In der österreichischen Verordnung zur Absonderung von Krankheits- und Ansteckungsverdächtiger wurde am 24. Mai das Corona-Virus um die Affenpocken erweitert.

Der Börsenkurs von Bavarian-Nordic hat sich im Mai 2022 mehr als verdoppelt, nachdem die ersten Affenpockenfälle aufgetreten sind und die US-Regierung dort für 119 Mio. US-$ Pocken-Impfstoffe bestellte!

Die Münchner Sicherheitskonferenz

Im März 2021 führte die Nuclear Threat Initiative (NTI) gemeinsam mit der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) eine virtuelle Übung zur Reduzierung biologischer Bedrohungen durch. Das Übungsszenario schilderte eine tödliche Pandemie, bei der ein ungewöhnlicher Stamm des Affenpockenvirus auftrat und sich über 18 Monate weltweit ausbreitete. Letztlich ergab das Übungsszenario, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde. Mit einem Erreger, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen entwickelt wurde.

Affenpocken-Szenario Am Ende der Übung führte die fiktive Pandemie zu mehr als drei Milliarden Erkrankten und 270 Millionen Todesfällen weltweit. Beginn des Szenarios sollte der 15. Mai 2022 in dem fiktiven Land Brinia sein.

Welch Zufall, am 13. Mai 2022 meldete Großbritanien die ersten Fälle mit Affenpockenviren.

Sicher auch nur ein Zufall, dass zum Teil wieder die gleichen Leute und Organisationen beteiligt waren wie beim Planspiel zu Corona, dem “Event 201”.
Hier nur ein kleiner Auszug aus der illustren Teilnehmerliste:

  • Dr. George Gao, Director-General, Chinese Center for Disease Control and Prevention (China CDC),
  • Jeremy Farrar vom Wellcome Trust,
  • Chris Elias von der Gates Foundation,
  • Luc Debruyne von der Coalition for Epidemic Preparedness,
  • Vertreter von den Pharmafirmen Johnson&Johnson sowie Merk,
  • John Nkengasong, Director desAfrica Centres for Disease Control and Prevention,
G7-Gesundheitsminister-Treffen

Beim Treffen der G7-Gesundheits-Minister am 19. Mai 2022 wurde der Ablauf einer Pandemie im Jahr 2023 durchgespielt. Bei deren Szenario würde ein Leopard einen Menschen beißen und ihm ein gefährliches Pocken-Virus übertragen. Die Infektion würde sich dann rasend schnell von Mensch zu Mensch verbreiten und viele Menschen an den Leopard-Pocken erkranken, Langzeitschäden davon tragen und sterben. Jugendliche seien davon unverhältnismäßig stark betroffen. Hoffnung bietet wie nicht anders zu erwarten eine zu entwickelnde Impfung.

Es entzieht sich unseren Kenntnissen, wie viele Menschen jährlich von mit Pocken infizierten Leoparden gebissen und nicht gleich gefressen werden. Statt wieder die ganze Menschheit impfen zu wollen wäre hier ein deutlich einfacherer und viel billigerer Schutz möglich: einfach die von Leoparden gebissenen Menschen gleich in Quarantäne stecken. Aber das würde natürlich Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie und exorbitante Gewinne bei Bill Gates & Co. verhindern.

Wer glaubt, das sei ein Scherz oder völlig unrealistisch, den belehrt Karl Lauterbach eines Besseren! Er bezeichnete die Übung in einer Pressekonferenz als “ein sehr realistisches Szenario”.


Alternativlink bei Telegram

Zu toppen ist das Szenario vermutlich nur noch mit einem Einhornvirus, das aus einem wegen plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Sternenstaub abgestürzten UFO stammt.

Geht P(l)andemie ohne Bill Gates? NEIN!

Bill Gates war nicht nur Mitorganisator beim Corona-Planspiel “Event 201” und hatte “seine Leute” wieder bei den Pockenplanspielen dabei, er warnte auch im November 2021 bereits vor der Gefahr durch Pocken und forderte die Regierungen dieser Welt dazu auf, diesbezüglich kräftig zu investieren. Was er selbst, bzw. seine Bill & Melinda Gates-Stiftung auch schon getan hat.

Zuwendungen an DIE Nuclear Threat Initiative (NTI)

NTI, das auf der Münchner Sicherheitskonferenz den 15.5.22 als Ausbruchsdatum in dem Affenpockenplanspiel vorhersagte, wurde von der Bill & Melinda Gatesfoundation gleich mehrmals mit Zuwendungen bedacht. Unter anderem für vernachlässigte Tropenkrankheiten 2004 mit 2.250.000 $, sowie 2017 und 2020 mit insgesamt 1.250.045 $ für die Impfstoffentwicklung!
Eine Non-Profit-Organisation, die sich für die internationale Friedenssicherung durch die Verhinderung katastrophaler Attacken oder Unfälle mit Massenvernichtungswaffen einsetzt, bekommt Geld für tropische Krankheiten und Impfstoffentwicklung? Da möge sich jeder selbst seinen Teil dazu denken.

Hinzu kommt, dass Bill Gates und der Gründer von NTI, der Medienunternehmer und Gründer des Nachrichtensenders CNN, Ted Turner, über die Spendenorganisation The Giving Pledge eng miteinander verbunden sind.

Zuwendungen an das Robert Koch Institut (RKI)

Im November 2019 bekam das Robert-Koch-Institut eine Zuwendung von 253.000 US-$, um den Ursprung und die Entwicklung des Pockenimpfstoffs zu untersuchen.
Man fragt sich warum jemand Geld für etwas ausgibt, das als ausgerottet gilt. Aber bei Bill Gates kann man sich sicher sein, dass es wohl überlegt ist und Rendite bringt.

Eine mögliche Wirkung zeigt das Epidemiologische Bulletin des RKI vom 7.4.2022. Diesem ist zu entnehmen, dass in Deutschland der Impfstoff IMVANEX der Firma Bavarian-Nordic zum Schutz vor Menschenpocken zugelassen ist und der Impfstoff vermutlich auch gegen Affenpocken schützen soll. Aber das wäre vermutlich etwas zu einfach.

Korruptionssumpf oder Biowaffenforschung beim RKI?

Für Probenmaterial für die Diagnostik von hochpathogenen Viren ist beim RKI der oben bereits erwähnte Dr. Andreas Nietsche beim Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene zuständig. Ebenso Dr. Heinz Ellerbrok, sein Co-Autor bei der Studie zum “Nachweis von Orthopoxvirus-DNA durch Real-Time PCR. Ellerbrok kam auch schon 2011 zu dem Schluss, dass die zunehmenden Infektionen mit Affenpockenviren – von denen nichts bekannt wurde – eine ständige und wachsende Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellten. Zusammen mit Nietsche machte er zuvor schon eine Studie über den Nachweis von infektiösen Pockenvirus-Partikeln. Außer den beiden war auch Christian Drosten bei der  “Ersten internationalen Qualitätssicherungsstudie zur Früherkennung viraler Erreger des Bioterrorismus” mit beteiligt.
In die Medien kam Ellerbrok Ende 2020 wegen Interessenskonflikten. Damals wurde bekannt, dass er neben seiner Tätigkeit beim RKI auch Geschäftsführer bei der Firma GenExpress ist – an die das RKI auch Aufträge vergibt. Die Firma GenExpress macht aber nicht nur PCR-Tests und ist mit dem oben bereits erwähnten Olfert Landt und TIB Molbiol “sehr eng verbandelt“. Sie war auch an dem geförderten ProjektBiologische Gefahrenlagen: Risikobewertung, ultraschnelle Detektion und Identifizierung von bioterroristisch relevanten Agenzien (BIGRUDI)” beteiligt – für das Ellerbrok vom RKI der Verbundkoordinator war.
Dinge, die dem RKI seit 2008 bekannt sind – aber nicht sein dürften.

Da die Forschungs- und Entwicklungsabteilung, sowie eine Produktionsstätte von Bavarian-Nordic in der Nähe von München angesiedelt sind, ist auch davon auszugehen, dass dort Pockenviren vorhanden sind.

Welche Gefahren bestehen wodurch

Für den unbedarften Leser stellt sich die Frage, wozu dieser Aufwand betrieben wird. Für Affenpockenviren ist der Aufwand sicher nicht erforderlich. Laut RKI gilt für diese:

  • sie sind selten,
  • von Mensch zu Mensch nur selten bei engem Kontakt und bestehender Symptomatik übertragbar,
  • nur bei Verfügbarkeit von Labordiagnostik diagnostizierbar!!!
    (die Symptome scheinen also nicht sonderlich auffällig zu sein)
  • bei eingeschleppten Fällen in den USA kam es 2003 weder zur Übertragung von Mensch-zu-Mensch, noch zu Todesfällen,
  • infizierte haben i.d.R. einen milden Verlauf und erholen sich binnen einiger Wochen.

Und dafür wird wegen ein paar Fällen, die wieder mal wie aus dem Nichts aufgetaucht sind, so ein Hype veranstaltet und für Aber-Millionen Impfstoff geordert?
Karl Lauterbach hat vermutlich schon feuchte Finger, endlich die Bestellung absenden zu können.

Gefahr aus dem Bio(waffen)labor

Ein inszenierter Ausbruch scheint deutlich wahrscheinlicher zu sein als eine plötzlich einsetzende natürliche Verbreitung, die es seit vielen Jahren außer in Westafrika nicht gab. Zumal Pockenviren in entsprechenden Laboren binnen ein paar Monaten und mit weniger als 100.000 Euro Aufwand synthetisch herzustellen sind.

In der Vergangenheit gab es öfter Unfälle in Laboren, bei denen Erreger freigesetzt wurden. Auch bezüglich Corona ist das gut möglich. Im Wuhan Institute of Virology wurde nicht nur intensiv an Fledermäusen und Corona-Viren geforscht, dort werden auch Affenpockenviren gentechnisch verändert. Ein Labor in den USA hat auch schon getestet, wie lange die normalerweise nur über engen Kontakt übertragbaren Affenpocken, in einem Aerosol infektiös sind.

 Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass bei dem Übungs-Szenario der Münchner Sicherheitskonferenz davon ausgegangen wurde, dass das Virus „absichtlich durch Aerosole freigesetzt“ wurde und dieses „durch absichtliche Modifikationen arnikanischer Virologie-Laborwissenschaftler „ansteckender ist als natürlich vorkommende Affenpocken“.  Man beachte wieder die Ähnlihckeit des fiktiven Landes Arnika mit Amerika.
Sind die Virologen vielleicht die Zauberlehrlinge unserer Zeit?

Affenpocken, eine Folge der Corona-Impfung?!

Was sich zunächst mehr als sonderbar liest, ist gar nicht so weit her geholt. Der Beipackzettel von Vaxzevria, dem Coronaimpfstoff von Astrazeneca, offenbart diese Möglichkeit.

Der Impfstoff enthält Schimpansen-Adenoviren und gentechnisch veränderte Zellen von menschlichen Embryonen. Es wird zwar immer behauptet, dass die Impfstoffe gereinigt und kontrolliert sind – was aber reine Wunschvorstellung ist. Für die gravierenden Verunreinigungen der Corona-Impfstoffe gibt es mehrere Belege renommierter Universitäten! Von daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand über so Verunreinigungen mit Pocken infiziert wird, sicher nicht kleiner als vom Leoparden gebissen zu werden. Was nach Karl Lauterbach “sehr realistisch” sein soll!

Hinzu kommt, dass die in den Beipackzetteln genannten und den Behörden gemeldeten Nebenwirkung der Corona-Impfung ein ähnliches Erscheinungsbild haben wie Affenpocken. Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Abgeschlagenheit, Schluckbeschwerden, juckende Hautausschläge und Schwellungen. Auch die nach der Corona-Impfung häufiger auftretenden Fälle mit Herpes, Gürtelrose und Erythema multiforme können ähnlich aussehen.

Die Blasenbildungen (bullöses Pemphigoid) als Autoimmunreaktion nach der Covid-19-Impfung wurde inzwischen sogar wissenschaftlich bestätigt.

Für die Pharmaindustrie haben die in manchen Corona-Impfstoffen enthaltenen Affen-Adenoviren auch noch einen weiteren positiven Effekt. Mit einem entsprechenden PCR-Test auf die Affenpocken lässt sich der Corona-Impfschaden gleich als neue Viruserkrankung verkaufen.

Fazit

Ein effektiver Schutz wäre also einfach: Biowaffenforschung und Corona-Impfung verbieten und die Bestände vernichten!
Da es nicht gemacht wird ist davon auszugehen, dass die Mächtigen daran kein Interesse haben. Eher kommen demnächst wieder entsprechende Einschränkungen auf uns zu – es hat sich für einige nicht nur bewährt, sondern auch richtig gelohnt.

Statt Maske dann vielleicht in einer Ritterrüstungen einkaufen, um vor Affenbissen geschützt zu sein?

Sorry für den Sarkasmus – aber anders ist das Affentheater unserer Politiker und Pharmahuren nicht zu ertragen. Als Anreiz für die kommende Affenpocken-mRNA-Impfung gibt es dann vermutlich auch keine Bratwurst mehr, sondern themenbezogen eine Banane.

Jeder möge für sich selbst entscheiden, wie wahrscheinlich was ist. Auch von einem Affen oder Leoparden gebissen zu werden. Danach werden sich dann auch bei erneuten Maßnahmen die eigenen Verhaltensweisen richten.
 Für einen effektiven Schutz benötigen wir sicher keine weitere Impfung, sondern müssen uns der verantwortungs- und skrupellosen Politiker und Strippenzieher entledigen. Und vor allem bei deren Maßnahmen zivilen Ungehorsam leisten und als Volk zusammen halten!  

Wer das ähnlich sieht, der möge die Seite bitte seinen Freunden und Bekannten weiter leiten oder empfehlen. Nur wenn möglichst viele Menschen dieses perfide P(l)andemie-Spiel durchschauen und nicht mehr mit machen haben wir eine Chance!
Lasst sie uns nutzen! Just do it!

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2 Kommentare

  1. Hallo allerseits ~)
    ziviler Ungehorsam und als Gemeinschaft zusammenhalten ist wohl Gold wert ~))
    wenn ich diesen Beitrag verlinke bzw. verteile wird mir übel ~ das Pockenbild verhindert daß ich guten Gewissens auf die gute Zusammenfassung ~ das hervorragende Dossier hinweisen kann ~~
    werde also nur auf die Hauptseite verlinken ~)))
    Vielen Dank für die großartige Arbeit !!!

    Herzliche Grüße von Uhla ~) ~)) ~)))

    1. Das ist KEIN Pockenbild, sondern das Bild von Schäden durch die Corona-Impfung!
      Was auch nicht von irgend welchen Verschwörungstheoretikern stammt, sondern aus der oben verlinkten wissenschaftlichen Studie!

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