Corona-Test geht beim Faktencheck 11x K.O.

Bereits Anfang März – noch vor dem Lockdown – haben wir im Beitrag “Viren-Test oder pseudowissenschaftliches Roulette?” darauf hingewiesen, dass der Corona-Test völlig ungeeignet ist. Trotzdem und obwohl die Zahl der postitv getesteten Menschen schon deutlich am abnehmen war, wurde der Lockdown am 23. März verhängt.
Aufgrund aktueller Testergebnisse äußern sich derzeit wieder vermehrt Politiker und RKI besorgt wegen ansteigender Fallzahlen und warnen vor einer zweiten Welle. Die es bei noch keiner Pandemie bisher gab. Deshalb haben wir den Corona-Test – von dem so vieles abhängt – einem Faktencheck unterzogen und mussten feststellen, dass dieser dabei gleich mehrfach K.O. ging.

K.O.-Kriterium 1: Vervielfältigung – bis zum gewünschten Ergebnis?

PCR-Tests wurde zu Forschungszwecken entwickelt, um noch kleinste Mengen feststellen zu können. Dazu werden die Proben durch Kopieren vervielfacht. Nach 20 Vorgängen ist das Probenmaterial über 1 Million Mal vervielfältigt worden, nach 30 über 1 Milliarde und bei 40 bereits über 1 Billion Mal! Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwellenwert überschritten wird steigt mit der Zahl der Vervielfältigungen. Trotzdem ist die Zahl der Vervielfältigungen nicht einheitlich definiert, sondern variiert je nach Anbieter. Was zu unterschiedliche Ergebnissen führt.

Was ist das für ein Erreger, den man erst milliardenfach vervielfältigen muss, um ihn feststellen zu können? Wäre das Corona-Virus so ansteckend und virulent wie behauptet, müsste es doch massenhaft im Körper auftreten
.

K.O.-Kriterium 2: Was misst der Corona-Test?

Ein Corona-Test misst nicht das SARS-CoV-2 Virus selbst, sondern ermittelt ob bestimmte Gensequenzen vorhanden sind. Bei deren Auftreten vermutet wird, dass eine SARS-CoV-2-Virusinfektion vorliegt.

Die Virologin und Immunologin an der Universität Würzburg, Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, bestätigte bei der 4. Sitzung des Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss, dass es sich bei den verwendeten Corona-Test um keinen immunologischen Test handelt, sondern dieser nur eine Nukleinsäure nachweist. Weshalb auch schon eine Papaya und Ziege positiv getestet wurden.

Hinzu kommt, dass nicht nur das maßgebliche SARS-CoV-2 Virus getestet wird, sondern der Test auf Empfehlung der WHO seit April auch bei anderen, völlig harmlosen Corona-Viren als positiv gilt.

Aber es wird noch verrückter.  In einem WHO-Protokoll sind die zu testenden Gensequenzen veröffentlicht. Darunter befindet sich die Gensequenz “CTCCCTTTGTTGTGTTGT” – die auch bei jedem Menschen im Chromosom 8 vorkommt.  Was auch dieser Gengraphik zu entnehmen ist.

Bei entsprechend häufiger Vervielfältigung wie im 1. K.O.-Kriterium dargestellt, kann damit jeder positiv getestet werden. Es lassen sich also positive Testergebnisse produzieren, die überhaupt nichts mit einem gefährlichen Virus zu tun haben!

K.O.-Kriterium 3: Aussagekraft eines positiven Test

Laut Prof. Dr. Kämmerer können aufgrund der Tests keine Aussagen getroffen werden, ob …

  • das komplette Virus überhaupt vorhanden ist,
  • es sich vermehrt oder
  • es den Betroffenen ursächlich krank macht.

Das zeigen auch die Merkblätter der US-Seuchenschutzbehörde CDC zur Testung für die USA und von swissmedic für PCR-Tests in der Schweiz.

K.O.-Kriterium 4: Fehlende Eichung des Tests

Normalerweise unterliegt jedes Messgerät einer Eichung und jedes Testverfahren einer Überprüfung. Das gilt für den Tacho im Auto wie für die Radarfalle. Selbst am Bierglas ist der Eichstrich zu sehen. Nur beim Corona-Test mit seinen weitreichenden Folgen scheint dies entbehrlich. So wird der Test selbst einfach als „Gold-Standard“ definiert.  Das ist so, als ob man eine Radarfalle nicht justiert, sondern einfach definiert: „Wenn es blitzt waren es 83 km/h.“ Wer würde ein darauf basierendes Knöllchen akzeptieren?
Warum dann die viel weitreichenderen und bedrohlichen Zwangsmaßnahmen?

K.O.-Kriterium 5: Falsch-positive-Ergebnisse

Die Tests weisen aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaft bis zu 80% der Getesteten fälschlicher Weise als „positiv“ aus – obwohl sie gar kein Corona-Virus haben. Vergleichbar ist das mit einer Radarfalle, die auch bei denen auslöst, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Nur dass es kein „Knöllchen“ gibt, sondern ggf. 14 Tage Quarantäne.
Anhand der gemeldeten Zahlen vom RKI ermittelte Dr. med. Steffen Rabe am 12.6.20 eine effektive falsch-positiv-Rate größer 75%.

K.O.-Kriterium 6: Zweckbestimmung des Tests

In den „Beipackzetteln“ für solche Test ist zu lesen:

oder Der Test dürfte demnach gar nicht zur Diagnose eingesetzt werden! 

Auch die Ergebnisse scheinen nicht verlässlich zu sein. So heißt es im Beipackzettel weiter: „Die erhaltenen Ergebnisse sind nicht immer reproduzierbar. Ein positives Testergebnis zeigt nicht notwendigerweise die Anwesenheit lebensfähiger Organismen an. Ein positives Ergebnis deutet darauf hin, dass das Zielgen vorhanden ist.“

K.O.-Kriterium 7: Bewertung der täglich gemeldeten Zahlen

Der in den Mainstream-Medien verwendete Begriff der „Neu-Infizierten“ suggeriert Gefährlichkeit und Ansteckungsrisiko. Korrekt müsste es „Zahl der positiv getesteten“ heißen und gleichzeitig in Relation zur Anzahl durchgeführter Tests gesetzt werden. Dann würde sich jedem sofort offenbaren, dass der prozentuale Anteil in der Bevölkerung verschwindend gering ist. Denn bei einer „Corona-Rate” der Bevölkerung von 0,5% ergeben 1.000 Tests eben fünf positive Fälle, 100.000 Tests aber 500. Die zusätzlichen 400 Fälle basieren aber auf den zusätzlichen Tests, nicht einer verschlimmerten Situation!
Hinzu kommt, dass von den positiv getesteten nur ein verschwindend geringer Prozentsatz überhaupt Symptome entwickelt.
Nachfolgend die vom vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Zahlen, die genau das belegen und überhaupt nicht zur medialen Panikmache passen.

K.O.-Kriterium 8: Ergebnis mal so und mal so

Bei mehreren Tests der gleichen Person fallen diese selbst unter klinischen Bedingungen mal positiv und mal negativ aus. Der Berater der Bundesregierung und Entwickler des Test, Prof. Dr. Christian Drosten, gibt selbst unumwunden zu, dass es vom Zufall abhängt, ob der Test positive oder negative Ergebnisse bringt.

K.O.-Kriterium 9: Testentwicklung

Vernünftige Ergebnisse darf man vermutlich von einem Test nicht erwarten, der nicht auf Basis von einem isolierten Virus, sondern von Posts in den sozialen Medien entwickelt wurde.

 Im vorliegenden Fall von 2019-nCoV sind Virusisolate oder Proben von infizierten Patienten der internationalen Gemeinschaft für das öffentliche Gesundheitswesen bisher nicht zugänglich. Wir berichten hier über die Einrichtung und Validierung eines diagnostischen Arbeitsablaufs für das 2019-nCoV-Screening und die spezifische Bestätigung, der in Ermangelung verfügbarer Virusisolate oder Original-Patientenproben entwickelt wurde.” […] Wir waren “auf Berichte in den sozialen Medien angewiesen, die den Nachweis eines SARS-ähnlichen Virus ankündigten. Wir gingen daher davon aus, dass eine SARS-ähnliche CoV an dem Ausbruch beteiligt ist.” Ch. Drosten u.a.: Nachweis des neuartigen Coronavirus 2019 (2019-nCoV) durch Echtzeit-RT-PCR-Separator

K.O.-Kriterium 10: Corona-Test mit Corona kontaminiert

Bereits Ende März berichtete die englische Zeitung „The Telegraph“ darüber, dass Komponenten für die Corona-Tests weltweit mit Corona-Viren kontaminiert sind.

Im Juli hat die britische Aufsichtsbehörde für Medizinprodukte veranlasst, dass bis zu 741.000 Coronavirus-Test-Sets zurückgerufen werden. Pikant daran, ein führender Abgeordneter der regierenden Konservativen, Owen Paterson, ist als Berater für die Firma Randox tätig und erhält von dieser jährlich rund 110.000 Euro Nebeneinkünfte.

Ein verunreinigter Test war auch der Grund dafür, dass im Landkreis Rostock eine Schule geschlossen und 300 Menschen in Quarantäne geschickt wurden.

K.O.-Kriterium 11: Verletzungsrisiko bei Entnahme

Die Probenentnahme durch die Nase ist nicht nur unangenehm, sondern häufig auch sehr schmerzhaft. Zudem birgt sie das Risiko von Verletzungen. In Indien ist nach einer solchen Probenentnahme durch die Nase ein Säugling gestorben.

Laut Zahnärztliche Mitteilungen online könnten Speicheltests nicht nur eine verlässliche Alternative zu den üblichen, aber schmerzhaften Probenentnahme durch die Nase sein, sondern auch den Aufwand und das Risiko für das medizinische Personal deutlich reduzieren.

Warum wird dies nicht gemacht?
Vielleicht um die Bevölkerung zu konditionieren, um bei anhaltender Impfskepsis die Impfung wie bei Tieren gegebenenfalls über die Nase während der Tests durchzuführen?

Fazit

Bei gesundheitlichen Tests denken viele an Schwangerschaftstest. Bei diesen ist das Ergebnis eindeutig und zeigt sich bald. Um bei diesem Bild zu bleiben, würde im Verhältnis dazu ein Corona-Test höchstens aussagen, ob jemand Sex gehabt haben könnte oder vielleicht auch nur daran dachte.

Jedes der aufgeführten K.O.-Kriterien belegt, dass die Corona-Tests völlig ungeeignet und damit auch deren Ergebnisse nicht verwertbar sind. Mit den Zahlen wird aber Angst verbreitet und so völlig unsinnige Zwangsmaßnahmen durchgesetzt. Demnächst eventuell auch noch eine hoch riskante Impfung eingeführt oder gar zwangsweise verabreicht.

Da stellt sich die Frage, ob der Test noch einem ganz anderen Zweck dient. Denn mit jedem Abstrich erhalten die Labore unsere sensibelsten Gesundheitsdaten – unser komplettes Genom. Bei der Datensammelwut unserer Regierung könnten auch dafür Begehrlichkeiten bestehen. Zumal Deutschland kürzlich dem Genomprojekt der EU beigetreten ist. Dafür sollen länderübergreifend Genomsequenzen und weitere Gesundheitsdaten gesammelt und gespeichert werden.

Mit dem Test und seinen Ergebnissen steht und fällt das gesamte Corona-Thema und die damit verbundenen Zwangsmaßnahmen. Die – wie die K.O.-Kriterien zeigen – auf Lügen und einer medial inszenierten Panik beruhen. Deshalb diese Seite bitte Freunden und Bekannten empfehlen, sowie in den sozialen Medien weiter verbreiten. Damit sich jeder selbst eine eigene Meinung dazu dieser Wahnsinn bald endet.

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