Viren-Test oder pseudowissenschaftliches Roulette?

Einem Viren-Test kommt heute eine große Bedeutung zu – mit extremen Konsequenzen für unsere Gesundheit, Freiheit, Wirtschaft und Finanzen. Denn vom Ergebnis eines Viren-Test auf das Cornoa-Virus hängen unter anderem viele (Zwangs)Maßnahmen ab.

Begründet mit der Verbreitung des Corona-Virus wurden in der Schweiz Ende Februar alle größeren Veranstaltungen verboten, auch die Fußballspiele in den obersten Ligen. Sogar die Basler Fasnacht wurde seit 100 Jahren erstmals abgesagt. Norditalien steht unter Quarantäne, in ganz Italien sind die Schulen und Universitäten geschlossen. Reisende aus betroffenen Gebieten werden unter Quarantäne gestellt, ebenso Touristen auf Kreuzfahrtschiffen. Obwohl sich dadurch die Zahl der Infizierten noch erhöht, wie das Ärzteblatt kürzlich berichtete. Demonstrationen, Messen und größere Tagungen sind ebenfalls abgesagt. Es gibt wegen dem Corona-Virus also gravierende Eingriffe in die Freiheitsrechte. Und extreme Auswirkungen auf die Wirtschaft. Nicht nur Hoteliers, Reise- und Messeveranstalter sind betroffen, die Industrie hat durch Produktionsausfall einen Schaden in Milliardenhöhe. Dies alles wird billigend in Kauf genommen. Wegen einem Virus, das viele Fachleute für nicht gefährlicher als eine Grippe halten?!

Zumindest sollte bei so drastischen Maßnahmen davon ausgegangen werden können, dass fundierte Daten vorliegen. Grund genug zu schauen, was die PCR-Viren-Tests testen und wie zuverlässig diese sind.

Was testen die Viren-Tests wie genau?

Die Infektiologin Prof. Isabella Eckerle, Leiterin des Zentrums für Viruserkrankungen an der Universität Genf, weist darauf hin, dass die zur Ermittlung einer Infektion mit Corona-Viren verwendeten Tests zwar extrem empfindlich seien, aber nur Virus-Genmaterial nachweisen und nichts über das Vorhandensein oder die Zahl infektiöser, „aktiver“ Viren aussagen.

Laut dem Präsidenten der „Chinese Academy of Medical Sciences“, Wang Chen, wird das Corona-Virus mit einem Test festgestellt, der nur eine Genauigkeit von 30 bis 50% vorweisen kann. Was nicht nur für die Ermittlung der Infizierten gilt, sondern dass fälschlicher Weise auch sehr viele Gesunde als mit dem Corona-Virus Infizierte in die Statistik einfließen!

Oft hat man auch den Eindruck, dass so lange getestet wird bis das (gewünschte) positive Ergebnis vorliegt. Auch wenn dafür sieben Test nötig sind. Das spricht weder für den Test noch für die Seriosität der Testergebnisse. Bei den als infiziert geltenden Menschen hat es somit eine ziemlich hohe Anzahl sogenannter falsch-positiver Ergebnisse. Die dann aber genau so behandelt werden, als ob sie daran erkrankt wären. Mit allen Nebenwirkungen und Einschränkungen.

Manche Ärzte gehen sogar noch weiter und sagen, dass aktuell viele an einer Lungenproblematik sterbende Menschen als Corona-Tote gezählt werden.
Zu der Problematik der Viren-Tests, die nicht nur jetzt bei Corona-Virus eingesetzt werden, sondern zum Beispiel auch bzgl. der Blauzungenkrankheit oder Masern, nachfolgend ein Auszug aus einem Interview mit Dr. med. Claus Köhnlein.

Hier noch das Buch von Dr. Köhnlein und eine weitere Empfehlung.

Cover Impf-Illusion
Die Impf-Illusion von Dr. Suzanne Humphries
Cover Virus-Wahn
“Virus-Wahn” von Dr. med. Claus Köhnlein

 

 

Fazit

Der gesamte mediale Hype um das Corona-Virus und die Zwangsmaßnahmen basieren auf einem sehr fraglichen Testergebnis. Trotzdem werden die Maßnahmen und Medienberichte Tag für Tag panischer. Und das obwohl in Wuhan aufgrund der bereits abklingenden Infektionszahlen das erste der 16 provisorisch errichteten Krankenhäuser wieder geschlossen wurde.
Da stellt sich die Frage, ob damit nicht von etwas abgelenkt oder ein ganz anderer Zweck verfolgt wird. Ganz nach der von den Eliten schon häufig praktizierten „Hegelschen Dialektik“: erst eine Krise zu schaffen, um dann eine den eigenen Zielen dienende Lösung dafür zu präsentieren.
Der ehemalige Bundesfinanzminister und CDU-Vorsitzende Dr. Wolfgang Schäuble hat auch mehrfach auf den Vorteil von Krisen hingewiesen. „Ohne Krise bewegt sich nichts“ in der FAZ im Dezember 2012, oder mit seinem Ausspruch in einer Diskussionsrunde: „Wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer!“

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die Angstmache vor dem Corona-Virus begründet war oder welche anderen Ziele damit verfolgt werden. Auf jeden Fall ist es sicherer, sich auf seine Fähigkeiten und Vorsorge zu verlassen, als auf irgend welche Tests.

 

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