Was da alles drin ist … einfach magnetisch!

Es ist nicht nur wichtig, was nach einer Maßnahme rauskommt, sondern auch was (in einem Impfstoff) alles drin ist. Die aktuellen Corona-Impfstoffe erinnern sehr an den Gesellen, der dem Metzger beim Wurstmachen zuschaut und meint: “Wenn das rauskommt, was da reinkommt, kommen Sie irgendwo rein, wo Sie nie mehr rauskommen!
Nur dass Würste normalerweise nicht magnetisch sind und Impfstoffhersteller für nichts haften.

Einige problematische Stoffe haben wir bereits erläutert. Wenn allerdings 2/3 des Inhalts Verunreinigungen sind und sich diese von Charge zu Charge extrem unterscheiden, dann stellen sich

Einige gravierende Fragen:

  • ist das zufällig in den Impfdosen drin oder laufen hier unterschiedliche Experimente im größten Massenexperiment aller Zeiten?
  • müsste dann nicht jede Charge erneut zugelassen werden, da keinerlei Ähnlichkeit mit der bedingt zugelassenen Charge besteht?
  • welche Zusatzstoffe bewirken was und welche Risiken und Folgen resultieren daraus?
  • wieso sind manche nach der Impfung erst an der Einstichstelle, später zum Teil am ganzen Körper magnetisch?
  • wieso behaupten die Hersteller, der Magnetismus käme nicht von der Impfung – die das verursachenden Stoffe wurden aber bei unabhängigen Untersuchungen in den Impfstoffen nachgewiesen?
  • Wurden  die “magnetisch Geimpften” darüber aufgeklärt, dass sie sich keiner Kernspintomographie mehr unterziehen dürfen? Das Zusammenwirken der magnetischen Partikel im Körper mit den hohen (ekektro-)magnetischen Feldern des MRT kann zu Verletzungen und Verbrennungen führen!

Wer an so viele Zufälle glaubt, den kann so etwas schnell zu Fall bringen. Nachfolgendes Video verdeutlicht diese ganzen Themen sehr anschaulich und gut verständlich. Und zeigt in aller Klarheit, dass die Corona-Impfung im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich ist!


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Alles schon mal dagewesen

Fokus, 25.08.2013

Wer so etwas mit unterschiedlichen Chargen für bestimmte “Zielgruppen” für eine Episode aus einem schlechten Film hält, auch bei der Schweinegrippeimpfung gab es genau das für Politiker.
Auch damals wurden die Gefahren des Impfstoffs herunter gespielt – was viele ruiniert hat.

Der Pharmahersteller Baxter hat schon ein Jahr bevor! der erste angebliche H1N1-Fall aufgetreten ist, das Patent für einen H1N1-Impfstoff eingereicht: Baxter Vaccine Patent Application (Patentantrag für Impfstoff) US 2009/0060950 A1.
In dem Antrag heißt es: … die Zusammensetzung oder der Wirkstoff enthält mehr als ein Antigen … Die Wahl der Adjuvantien hängt natürlich von der geplanten Verwendung ab. So kann beispielsweise die Toxizität von dem Zielorganismus abhängen und kann von nicht-toxisch bis zu hoch toxisch variieren.

Im Klartext: Es wird je nach Wunsch des Bestellers mehr oder weniger Gift gespritzt!
Das ist übrigens auch genau die Firma, in deren Labors in Orth (Österreich) Anfang 2009 lebende Vogelgrippe-Viren H5N1 in das Impfserum für die “normale” Grippeimpfung gelangten (um es mal vorsichtig auszudrücken). Denn eine zufällige Vermischung von zwei Virentypen ist in einem Hightech-Labor mit den heutigen Sicherheitsstandards gar nicht möglich. Nur durch einen glücklichen Zufall wurde die tödliche Wirkung dieses nach Deutschland und Tschechien ausgelieferten Serums in Tschechien bemerkt.
Konsequenzen daraus für die Firma? – Keine!
Informationen, wie es zu dem Unglück kommen konnte? – Fehlanzeige, Betriebsgeheimnis!

Fazit

Bei Corona ist die Impfung doppelt magnetisch. Die Pharmaindustrie zieht den Staaten das Geld wie mit dem Magnet aus der Tasche, die Geimpften werden zum Teil magnetisch!

Wehe, wenn unsereins mal einen Monat mit abgelaufenem TÜV durch die Gegend fährt.
Genau diese “Spezialisten” haben schon ein Jahr vor Ausbruch der Schweinegrippe ein Patent für einen Schweinegrippe-Impfstoff angemeldet. Ob das denen der Kaffeesatz verraten hat?
Jetzt soll der Impfstoff angeblich an der Einstichstelle verbleiben – diesem wird aber etwas ohne es zu deklarieren beigemischt, der die Geimpften magnetisch macht und den Impfstoff im ganzen Körper verteilt.
Wer an so Zufälle glaubt, der wartet auch darauf, dass der Weihnachtsmann dem Osterhasen am 30. Februar die Löffel lang zieht.

Was muss noch alles wie oft passieren, bis die Masse den falschen Versprechungen der Politiker und Schönfärberei der Medien nicht mehr glauben?

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