Aber ich habe mich doch angesteckt …

Auf unseren Blogbeitrag “Wo ist der Corona-Virus-Nachweis” haben wir einige Mails und Kommentare erhalten. Da die meist mit Beleidigungen gespickt und sehr unsachlich formuliert waren, haben wir auf deren Veröffentlichung verzichtet. Inhaltlich hat es sich – sofern es einen fachlichen Inhalt gab – meist darauf bezogen, dass es Viren geben muss. Sonst hätte sich der- oder diejenige doch nicht “angesteckt”.

Diese “Logik” ist nach einer jahrzehntelangen Indoktrination durch die Pharmaindustrie verständlich. Mit der Forderung nach einem eindeutigen, wissenschaftlichen Viren-Nachweis leugnen wir auch in keiner Weise die Tatsache, dass Menschen erkranken. Aber solange die Behauptung, dass dafür Viren verantwortlich sind und diese ggf. plötzlich mutieren nicht belegt ist, ist das nichts weiter als eine unbewiesene Hypothese. Die auch nicht dadurch richtiger oder gar belegt wird, dass viele daran glauben.

Wissen statt glauben

Wer sich von diesem übernommenen Viren-Glaubenssätzen frei macht, der kann erkennen, dass es bei dieser Hypothese einige Widersprüche gibt. Zum Beispiel …

➡️ haben sich nie alle Menschen angesteckt.
➡️ Dafür haben alle, die sich angesteckt haben, eine ähnliche Situation oder Belastung

➡️ müsste dann das Personal in der Krankenpflege permanent angesteckt sein
➡️ ist es aber nicht.

➡️ erkranken auch Menschen, die sich nicht angesteckt haben können.
➡️ Andererseits scheiterten selbst extreme Versuche, bei denen jemand gezielt angesteckt werden sollte. Dazu unten mehr.

➡️ sind sämtliche angebliche “Virennachweise” indirekt. Sprich, aus der Existenz von irgend welchen “Antigenen” oder Zellbestandteilen wird geschlussfolgert, dass es einen Virus gibt.
➡️ Nur entstehen diese Proteine und Zellbestandteile ebenso bei absterbendem Gewebe.

➡️ sollte es doch ein leichtes für die Pharmaindustrie mit Milliardenumsätzen sein, nach inzwischen mehr als 200 Jahren des postulierten Virus einen eindeutigen Nachweis zu erbringen. Schließlich basiert darauf doch angeblich die Entwicklung der Impfstoffe.
➡️ Wie aktuell bei Corona zu sehen war, ist auch dies ein Trugschluss. Das SARS-COV-2-Virus wurde am PC “gebastelt” und nie isoliert!

➡️ …

Das sind nur einige aber mehr als genug Gründe, dass endlich ein WISSENSCHAFTLICHER Nachweis für die Viren erbracht wird. Und nicht irgend etwas am PC konstruiert oder mittels dem dafür völlig ungeeigneten PCR-Test pseudowissenschaftlich behauptet wird. Zum Vergleich: würde man einen Standard-PCR-Test mit 35 ct-Zyklen auf einen Bettler mit einem Euro im Hut anwenden, dann wäre er 17-facher Milliardär!
Für diejenigen, die tiefer in die Thematik einsteigen wollen, gegen die gängige Virentheorie sprechen noch viele weitere Aspekte, wie z.B. die von Dr. Stefan Lanke zusammengetragenen Fakten.

Wo ist das Ruß-Virus?

Um es mal mit einem Beispiel zu verdeutlichen. Bei einem schlecht brennenden, stark rußenden Ofen kommt doch auch keiner auf die Idee, dass dieser von einem “Ruß”-Virus befallen ist. Die Ursache dafür ist zu wenig Sauerstoff bei der Verbrennung oder feuchtes Holz.  Das Problem löst sich dadurch, dass der Ofen gereinigt wird, man passenden Brennstoff verwendet und/oder für ausreichend Sauerstoff sorgt – aber sicher nicht durch eine Impfung des Ofens!

Was jetzt vielleicht als banales Beispiel erscheint, nicht von ungefähr spricht der Volksmund von Erkältungskrankheiten. Diese treten zu bestimmten (Jahres)Zeiten und Situationen gehäuft auf. Selbst bei Einsiedlern, die weitab vom nächsten Kranken alleine leben und für die somit nicht mal eine theoretische Chance besteht, sich bei irgend wem angesteckt zu haben. Wie kann das ohne “Virenkontakt” sein???

Viren braucht nur die Pharmaindustrie

Ohne diese Angst, sich “irgend wo anstecken zu können” oder “angesteckt zu haben” würden große und lukrative Geschäftszweige der Pharmaindustrie wegbrechen.
Wüssten die Menschen um die wirklichen Zusammenhänge und dass Krankheit immer eine Folge von bestimmten Situationen und Verhaltensweisen oder Vergiftungen ist, wären viele Pharmaprodukte Ladenhüter und es würde sich auch niemand impfen lassen. Von daher ist ein “äußerer Feind” für die Pharmaindustrie zwingend nötig. Ohne würden große Teile des Geschäftsmodells zusammen brechen. Ideal dafür ist die Virenhypothese. Denn wenn dieser “äußere Feind” nicht sichtbar ist – aber alle daran glauben – kann damit alles mögliche geschaffen werden. Sogar der Mainstream hat in einer Arte-Doku schon davon berichtet, dass sich die Pharmaindustrie ihre Krankheiten erfindet.

Hört sich unglaublich an – ist aber leider so. Selbst die gescheiterten Ansteckungsversuche halten die Pharmaindustrie nicht davon ab, dieses lukrative Geschäftsmodell weiter auszubauen.

Spanische Grippe – Ansteckungsversuche gescheitert

Bei Corona gibt es viele Parallelen zur Spanischen Grippe vor rund 100 Jahren. Auch damals wurde eine Maskenpflicht verhängt und zur Impfung genötigt. Mit ebenfalls katastrophalen Folgen.

Während dieser Zeit wurden vom Johns Hopkins Universität und vom Rockefeller Institute for Medical Research intensive Versuche gemacht, Gesunde mit Sekreten und Krankheitserregern von Kranken zu infizieren. Damit sollte herausgefunden werden, wie sich die Krankheit ausbreitet. Unter anderem wurden den Gesunden Rohsekrete in die Nase und den Rachen gesprüht und in den Körper injiziert. Auch der Versuch einer natürlichen Ansteckung durch natürliche Exposition, d.h. durch Gespräche von Gesicht zu Gesicht, sowie durch minutenlanges “sich Anhusten”, wurden ausprobiert. Bei sämtlichen Versuchen wurde zur Überraschung der Wissenschaftler keiner der Probanden krank! ➡️ Zum Studiendokument

Ausführliche Dokumentation der Ansteckungsversuche

Samuel Eckert hat im Zuge der Corona-Maßnahmen die durchgeführten Ansteckungsversuche ausführlich dokumentiert.

Fazit

Angeblich wird in unserer wissenschaftshörigen Zeit alles gut erforscht, getestet und belegt. Nur wenn sich wie jetzt heraus stellt, dass kein Nachweis für ein Virus vorgelegt werden kann und auch die Versuche mit der Ansteckung nicht funktionieren, dann ist das keine Wissenschaft, sondern eine Glaubensgemeinschaft. 

Damit ist es aber keine Medizin mehr, sondern Religion! Wer mag, der kann gerne dieser Viruskirche huldigen – dies soll aber alle anderen mit ihren kruden Vorstellungen und Zwangsmaßnahmen in Ruhe lassen. Diese erinnern nämlich viel mehr an religiöse Fanatiker als an seriöse Wissenschaftler!

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