Ansichten zur Corona-Demo

Am 29. August fand in Berlin die zweite große Corona-Demo gegen die unsäglichen, mit Corona begründeten Zwangsmaßnahmen und die Aushebelung der Grundrechte statt. Dazu einige interessante und kritische Aspekte und Ansichten jenseits der Mainstream- und “Querdenker”-Meinungen.

Corona als Vorwand

Eine spannende Diskussionsrunde mit Rainer Bonhorst (ehemals Augsburger Allgemeine), Jürgen Liminski (ehemals Deutschlandfunk) und Markus Somm (ehemals Basler Zeitung) mit Burkhard Müller-Ullrich über die Corona-Demo in Berlin und dass die Regierungen nicht mehr zurück können. Dabei geht es auch um den Verlust des Humors, selbst in England.

Ein kritisches Teilnehmer-Statement

Würden die Medien wahrheitsgemäß berichten, wäre das sicher sehr hilfreich. Aber darauf zu hoffen ist fatal – da man dann vermutlich noch lange warten muss. Da ist der Einfluss der Regierungen und Pharma-Lobby einfach zu groß.
Dann wäre man auch wieder davon abhängig, dass andere etwas tun, damit es einem gut geht. Das widerspricht natürlichen Prinzipien. Wahre Kraft und Wachstum resultiert immer aus Kräften von Innen. Kräfte von Außen sind zerstörerisch.
Viel einfacher wäre, wenn sich große Teile der Bevölkerung einfach nicht an idiotische Maßnahmen und Vorgaben hält und wir gemeinsam den Wahnsinn beenden.

Buchempfehlungen

Ulrich Vosgerau: “Die Herrschaft des Unrechts”
Michael Morris: “LOCKDOWN”

 

 

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