Graue Haare – die unterschätzte Gefahr!

Seit mehr als eineinhalb Jahren werden wir von Politikern mit völlig unsinnigen Maßnahmen gegängelt. Kaum ist ein Kriterium erfüllt, wird ein anderes als Messlatte vorgegeben. Würden diese Kriterien und die Maßnahmen Sinn machen, hätte niemanden etwas dagegen. Aber weder der PCR-Test noch die Inzidenzwerte sind aussagekräftig. Auch Masken und Lockdown bringen nach einhelliger wissenschaftlicher Meinung nichts. Nicht einmal ein Nachweis für die Existenz des Corona-Virus wurde bisher erbracht, die ausgelobten 1,5 Mio. Euro dafür warten immer noch. Die nachfolgende Geschichte über die Gefahren durch graue Haare verdeutlicht den Unsinn und die Willkür der ganzen “P(l)andemie“.

Trotz 600.000 Toten kein Maßnahmen

Scheinbar gibt es nur noch ein medizinisches Thema – Corona. Obwohl im Jahr 2020 allein in Deutschland rund 600.000 Menschen an oder mit grauen Haaren gestorben sind. Das kann so nicht weitergehen. Dies meint auch die Capillumologin Dr. Klara Laue-Bacher, die zu diesem skandalösen Thema von Marius Illnatz interviewt wurde.

Marius Illnatz: “Frau Dr. Laue-Bacher, vielen Dank, dass Sie die Zeit für unser Interview gefunden haben. Würden Sie bitte zunächst kurz erläutern, was Ihr Spezialgebiet ist.”

Dr. Laue-Bacher: “Nach meinem Medizinstudium habe ich mich an führenden Köpfen der Capillumologie gewidmet. Das ist quasi der Wirrologe für die Haare – und wenn es heftiger wird gleichzeitig auch so eine Art Haar-Epidemiologe.

Frage: “Frau Dr. Laue-Bacher, können graue Haare zum Tode führen?”
Dr. Laue-Bacher: “Von den ca. 920.000 Verstorbenen im Jahr 2020 hatten rund 600.000 graue Haare. Diese Zahlen machen jede Diskussion überflüssig. Die Faktenlage lässt keinen anderen Schluss zu. Der Epidemiologe Klaus Klabauterbach geht sogar von einer weltweiten Pandemie mit Millionen von Toten aus.”

Frage: “Ihre Studie hat ergeben, dass die Menschen an oder mit grauen Haaren gestorben sind. Experten vermuten, dass dabei ein noch unbekanntes Virus eine Rolle spielen könnte. Aber ist es nicht ganz natürlich, dass ältere Menschen graue Haare bekommen?”
Dr. Laue-Bacher: “Ich bitte sie. Ihre Frage ist geradezu menschenverachtend. Jeder Todesfall ist einer zu viel!”

Frage: “Was können wir denn dagegen tun, das so viele Menschen an oder mit grauen Haaren sterben?”
Dr. Laue-Bacher: “Solange Infektionen nicht sicher ausgeschlossen werden können, plädiere ich für eine sofortige und umfassende Kopfbedeckungspflicht und die Errichtung von Haarfärbezentren. Wer sich die Haare nicht färben lassen möchte, der darf seine Wohnung oder Haus erst wieder verlassen, wenn die Grau-Inzidenz, also die Zahl der Grauhaarigen pro 100.000 Einwohnern, unter 35 gesunken ist.
Es kann nicht sein, dass Gesunde durch die Unvernünftigen einiger weniger Ignoranten gefährdet und möglicherweise angesteckt werden. Schutz geht hier ganz klar vor!

Frage: Dann können wir unser Leben wieder führen wie früher?”
Dr. Laue-Bacher: “Das Tragen von Kopfbedeckungen und Haarefärben ist eine erste Maßnahme. Die reicht noch dem heutigen Kenntnisstand aber nicht aus, um die Pandemie zu beenden. Deshalb sollte der kritische Grau-Inzidenzwert gegebenenfalls auf 10 gesenkt werden, bis ein Impfstoff für Alle verfügbar ist. Langfristig kann uns nur ein Impfstoff retten!

Frage: “Ist das nicht ein altersbedingtes Problem oder betrifft es auch jungen Menschen?“
Dr. Laue-Bacher: “Wenn junge Menschen im Zusammenhang mit grauen Haaren sterben, dann ist das ganz besonders tragisch. Die Krankenhäuser sind voll mit jungen Menschen. Bei vielen wurde diese schwerwiegende Infektion noch nicht einmal erkannt. Ein Risiko für alle, insbesondere die Pflegekräfte. Wenn sich das ausbreitet, dann können die Intensivstationen über Nacht überfüllt sein!”

Frage: “Aber es gibt doch auch Menschen, die keine grauen Haare haben … ”
Dr. Laue-Bacher: “Entschuldigung wenn ich Sie unterbreche. Das ist eine ganz gefährliche Denke, die den Inzidenzwert schnell in extreme Höhen treiben kann.
Der Anschein kann trügen. Haare können ausgefallen sein. Oder innen schon grau sein, ohne dass man es sieht. Nur durch einen Test kann abgeklärt werden, ob Haare wirklich grau sind oder nicht.

Frage: “Den Test habe ich jeden Morgen vor dem Spiegel.“
Dr. Laue-Bacher: “Pappalapapp! Wenn SIE in den Spiegel schauen und kein graues Haar sehen, das beweist nichts. Rein gar nichts!
Können Sie sicher ausschließen, dass sie nicht zu den asymptomatisch-grauen Fällen gehören? NEIN!
Ein grauenvoller Gedanke, dass so jemand andere ansteckt, vielleicht sogar Kinder oder Schwangere, die daran sterben! Vielleicht sogar, ohne dass es bei denen erkannt wird. Denn die Krankenhäuser testen nicht konsequent genug auf solche asymptomatisch-graue Fälle der zweiten und dritten Generation!

Frage: “Wo denn? Schauen Sie sich meine Haare doch an. Kein einziges graues Haar!”
Dr. Laue-Bacher: “Wie ich vorhin schon ausführte, darauf kann man sich nicht verlassen. Sie sind das klassische Beispiel für einen asymptomatisch-grauen Fall! Sie sollten sich sofort in Quarantäne begeben, bevor Sie uns hier alle gefährden.”

Frage: “Was wäre denn ein verlässlicher Test?”
Dr. Laue-Bacher: “Zum Glück hat Prof. Dr. Osten hier ganze Arbeit geleistet und einen Poly-Color-Reduktions-Test – kurz PCR-Test – entwickelt. Eine bewährte Methode, mit der man aus einer Mücke einen Elefanten machen kann und so auch jedes noch nicht vorhandene graue Haar findet. Der Aufbau von ausreichend Test-Centren scheitert im Moment nur an der Unfähigkeit der Regierung, die erst noch beim Corona-Hype absahnen möchte. Einfach verantwortungslos.

Frage: “Wie würde so ein Test dann in der Praxis durchgeführt?“
Dr. Laue-Bacher: “Dazu wird ein ca. 25 cm langes Teststäbchen rektal eingeführt. Sollte sich die rein-weisse Prüfsubstanz darauf hin verfärben, dann ist der Test positiv.“

Frage:„25 cm in den Allerwertesten einführen? Da verfärbt sich das Stäbchen doch bei jedem!“
Dr. Laue-Bacher: “Genau daran erkennen Sie, wie viele graue Haare haben und nichts davon ahnen! Ein Grund mehr, den Test flächendeckend anzubieten und verbindlich zu machen!“

Frage: “Da macht doch keiner einen Test. So blöd ist doch niemand!“
Dr. Laue-Bacher: “Abwarten! Mit entsprechenden Anreizen, vielleicht einer Bratwurst, werden sich einige schon testen lassen und die steigenden Inzidenzwerte dann dafür sorgen, dass der Test angenommen wird. Notfalls müssen wir zu anderen Maßnahmen greifen. Ich könnte mir da durch aus vorstellen, dass Reisen oder der Besuch beim Frisör ohne Test nicht mehr möglich ist.

Frage: “Dann laufen eher viele mit einem Klatzkopf durch die gegend, als sich testen zu lassen!”
Dr. Laue-Bacher: “Ein wichtiger Aspekt, den sie da ansprechen. Auch Klatzköpfe könnten graue Haare haben! Man sieht sie nur nicht.
Sich den Maßnahmen zu entziehen, indem man das Corpus Delikti vorsätzlich entfernt, muss natürlich verhindert werden. Deshalb müssen Klatzköpfe umgehend für 4 Wochen in Quarantäne – und natürlich täglich getestet werden!

Frage: “Das macht mir aber jetzt wirklich Angst!”
Dr. Laue-Bacher: “Dann sind Sie auf dem Weg, auf dem wir Sie haben wollen! Nur so ist eine Bereitschaft sich testen zu lassen und sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht sich auch impfen zu lassen, zu erreichen.”

Vielen Dank für das Gespräch!

Die Moral von der Geschichte …

Diese Geschichte ist natürlich frei aus den Diskussion der letzten anderthalb Jahre zusammen gereimt worden. Eine Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufällig nicht zu vermeiden gewesen.

Diese Geschichte zeigt, wie mit etwas Kreativität eine völlig natürliche Situation willkürlich in eine Bedrohung verdreht und eine ganze Gruppe von Menschen ausgegrenzt werden kann.
Wer glaubt, so einen Blödsinn würde niemand machen, der frage sich bitte mal ehrlich, ob er vor 2 Jahren geglaubt hätte, dass nur noch Genesene, Getestete und Geimpfte zu bestimmten Veranstaltungen dürfen und Gesunde pauschal ausgegrenzt werden.
Oder dass alle mit einer Maske im Gesicht herum laufen, die nachweislich zu mehr Schäden führt und keinen Virus zurück hält.
Oder dass es über Wochen Ausgangssperren und Geschäftsschließungen gibt. Nur weil ein nichtssagender und mit nicht zugelassenen Tests überschrittener Inzidenzwert eine völlig willkürliche Schwelle erreicht hat.
Oder alle in Angst und Schrecken versetzt werden, weil die Intensivstationen angeblich überlastet sind – gleichzeitig aber dort die Betten um 1/3 abgebaut wurden und die Krankenschwestern in Kurzarbeit sind.

Deshalb unser Tipp: Denkt selbst und macht nicht solchen Blödsinn mit. Gesellschaftliche Probleme gab es immer dann, wenn die breite Masse gehorsam der Obrigkeit folgte. Die Politiker sind nicht unsere Erziehungsberechtigten, sondern unsere Angestellten! Zeigt es ihnen!

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