Besuch einer Gaststätte in Corona-Zeiten

Inzwischen gilt 3G – geimpft, genesen, getestet – für viele Bereiche als Zugangsvoraussetzung. Gesunde kommen scheinbar nicht mehr vor, bzw. sind in unserer kranken Gesellschaft nicht mehr erwünscht. Auch nicht in einer Gaststätte, was nicht gerade gastfreundlich ist.

Für diejenigen, die noch glauben es geht bei den Maßnahmen um Gesundheit und nicht nur um die Konditionierung auf Gehorsam, egal wie schwachsinnig die Vorgaben sind, nachfolgend eine Empfehlung für das Begrüßungsgespräch in einer Gaststätte. Mit etwas Glück könnte es auch zum Aufwachprozess beitragen.

Der etwas andere Gaststättenbesuch

Servicemitarbeiter (SM): Guten Abend!
Gast: Hallo, einen Tisch für zwei Personen, bitte.
SM: Gerne. Ihr Name?
Gast: Sommer.
SM: Schön. Haben Sie und Ihre Partnerin Ihre Impfausweise dabei?
Gast: Hmmm. Da müssten wir zuerst mal etwas klären. Können Sie uns sagen, wer unser Kellner sein wird?
SM: Sieht so aus, als wäre Karl heute Abend Ihr Kellner.
Gast: Gut! Können Sie uns Karls Impfausweis zeigen?
SM: Hm…..???
Gast: Und können Sie mir auch nachweisen, dass Karl nicht Träger von HIV, Hepatitis A oder B oder anderen übertragbaren Krankheiten wie Tuberkulose ist? Dasselbe gilt für Sie und das Küchenpersonal.
SM: Ähm…
Gast: Außerdem würden wir es vorziehen, nicht von jemandem bedient zu werden, der Freizeitdrogen wie Marihuana, Kokain, Meth oder übermäßig Alkohol konsumiert oder gar raucht. Wenn Sie uns also Karls letzten Tox-Test vorlegen könnten, wäre das großartig. Ich sollte auch die gesamte Krankengeschichte Ihrer Mitarbeiter sehen. Sie wissen ja, sicher ist sicher, nicht dass man sich irgend etwas einfängt.
SM: Ähm… Ich hole den Chef für Sie.
Gast: Das wäre großartig, danke! Stellen Sie auch bitte gleich sicher, dass er seinen Impfpass und seine Krankenakte dabei hat! Und eine tagesaktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigungen für die Mitarbeiter, deren Dokumentation über die Einhaltung der Maskentragezeitpausen und das Hygienetestzertifikat für die Küche und Toilette!
Chef: Sie wünschen?
Gast: Wie ihrem Mitarbeiter gesagt, dass wir alle gesund bleiben. Ist doch bestimmt auch in Ihrem Interesse, wenn Sie hier schon unsinnige Regeln als Erfüllungsgehilfe einer korrupten Regierung einfordern.
Wie sieht es übrigens mit einem Schutzkonzept für Ihre Gäste vor den Geimpften hier aus? Nicht dass sich einer von den von diesen ausgeschiedenen Escape-Viren infiziert.
Chef: Wir sind hier zum Geldverdienen und machen, was dazu nötig ist. Egal ob das sinnvoll ist oder nicht. Und wenn Söder oder Spahn wollen, dass sie mit einer Pampers kommen, dann haben Sie mit einer Pampers zu kommen.
Ex-Gast: Ich verstehe. Und wenn es dann demnächst nur noch braune Einheits-Soße geben darf, dann rühren Sie auch kräftig die braune Soße und gießen diese in vorauseilendem Gehorsam notfalls auch über die Torte.
Chef: RAUS!
Ex-Gast: Geht zwar nicht, bin ja noch gar nicht drin, aber gerne verlasse ich diesen Ort des Zwangs. Tschüss.
Ach, übrigens. Verdienen kommt von dienen. Die politische Agenda, der Sie dienen – die kehrt hier nicht ein. Kein bedienen, kein verdienen! Aber da kommen Sie auch noch darauf. Genau so wie die Anhänger von Adi und von Honi einst.

Es gibt immer Alternativen!

Wenn es wirklich um Gesundheit geht, dann wären die Schutzmaßnahmen doch das Mindeste! Schließlich vertraut man der Gaststätte seine Gesundheit und sein Leben an.

Genau genommen braucht niemand eine Gaststätte. Die Gaststätten brauchen Gäste, sonst sind es einfach nur leere Räume.
Wenn man in so einer Gaststätte nicht erwünscht ist oder nur, wenn man irgend welche unsinnige Rituale einer gemeingefährlichen Virusreligion über sich ergehen lässt, bleibt man einfach weg. Dadurch verliert man nicht einmal etwas, ganz im Gegenteil: man gewinnt ungemein viel Freiheit!

 Der Beginn der Freiheit ist ein entschiedenes NEIN gegen Zwänge! 

Hinzu kommt, dass es viel bessere Alternativen zu einem Gaststättenbesuch gibt. Zum Beispiel der Besuch von Freunden. Oder man trifft sich bei einem der vielen gerade entstehenden privaten Gartenevents. Dort ist man in ungezwungener Atmosphäre und es gibt genügend Hobby-Köche, die sich freuen, wenn sie jemanden bekochen können. Das kann man auch gerne Reihum machen. Das ist viel interessanter als der Besuch einer Gastätte. Man lernt neue Speisen und neue Menschen kennen. Und knüpft Kontakte, auf die man sich in einer Krise verlassen kann. Das Miteinander und die gegenseitige Hilfe wird wieder groß in Mode kommen. Dafür sorgen unsere korrupten Politiker mit ihren kruden Maßnahmen schon. Also warum nicht gleich jetzt anfangen, sich ein alternatives Netzwerk aufzubauen, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam schöne Stunden zu verbringen!
 Macht eure eigenen 3G: glücklich gemeinsam genießen. 

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