Geimpfte – unkalkulierbares Risiko für die Menschheit

Als ob die Corona-Maßnahmen unserer ReGIERung nicht schon unsinnig und widersprüchlich genug seien, immer mehr kommt deren ganze Perversität zum Vorschein! Von Unvermögen kann schon lange nicht mehr geredet werden. Nachdem fast ein Jahr behauptet wurde,
es gäbe keine Impfpflicht, wird diese jetzt über soziale Zwänge versucht durchzudrücken. Indem das, was lange als Verschwörungstheorie diffamiert wurde – Sonderrechte für Geimpfte – geplant ist. Was schon ein Anachronismus an sich ist. Die im Grundgesetz verankerten Grundrechte sind UNVERÄUSSERLICH, können also nicht einfach wegen einem völlig unsinnigen Inzidenzwert entzogen und entsprechend der Impfwilligkeit wieder gewährt werden. Wer das macht, der hat die freiheitlich-demokratische Grundordnung schon lange verlassen und ist ein Fall für die Strafgerichte.
Aber es ist noch viel schlimmer! Statt Sonderrechte für Geimpfte bräuchte es viel mehr Sonderschutzzonen vor Geimpften!

Völlig widersinnige Spaltung der Bevölkerung

Da werden gesunde Menschen grundlos eingesperrt. 99,7% haben kein Corona und können dies somit auch nicht übertragen. Die wenigen, die es übertragen könnten, die liegen im Bett oder Krankenhaus. Trotzdem behaupten die “maßgeblichen Kreise”, es könnte von diesen Gesunden – die im Neusprech heute als “asymptomatische” bezeichnet werden – eine Ansteckung ausgehen.

Die gleichen “maßgeblichen Kreise” – die die ganze Menschheit ohne Sinn und Verstand impfen und damit ungeahnten Risiken aussetzen wollen – sagen, dass Impfen eine Infektion nicht sicher verhindern kann und die Geimpften auch andere anstecken können. Hier könnte jemand mit viel Wohlwollen noch zu Gute halten, dass durch die Impfung ein geringeres Ansteckungsrisiko besteht. Dem widersprechen nicht nur seit Monaten renommierte Wissenschaftler – im Neusprech Verschwörungstheoretiker -, sondern auch die Erfahrungen nach 4 Monaten Impf-Wahnsinn.

 Sollte es nicht nachdenklich stimmen, wenn das so gehäuft plötzlich kurz nach den Impfungen auftritt?  Aber es kommt noch schlimmer.

Andere Länder – andere Einschätzung

Während bei uns weiterhin das Impf-Credo gepflegt wird, wird der Impfstoff von AstraZeneca in Dänemark wegen den damit verbundenen Gefahren nicht mehr verwendet. Schleswig-Holstein nimmt 55.000 Dosen dankend ab. Ob die Holsteiner so viel robuster sind als die Nachkommen der Wikinger?

Auch in Norwegen ist die Verwendung von dem  Impfstoff ausgesetzt und es wird eindringlich davor gewarnt! Entgegen den wieder einmal auf ReGIERungs-Kuschelkurs befindlichen selbsternannte Faktencheckern ist der Zusammenhang zwischen der AstraZeneca-Impfung und mehreren Todesfällen quer durch Europa wissenschaftlich bewiesen und gilt als gesichert.

Das könnte man jetzt als individuelles Risiko der Geimpften abtun. Das würde eine bewusste Entscheidung der Geimpften voraussetzen. Dazu müssten diese aber erst einmal über solche Risiken und die möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt worden sein.
Aber unabhängig davon ist das leider immer noch nicht das Ende der Impftragödie! Es kommt noch viel schlimmer!

Wer schützt uns vor den Geimpften?

In Deutschland hat es ja Tradition, dass auch völlig unsinnige und unmenschliche Regeln gehorsamst erfüllt und die warnenden Stimmen bekämpft werden. Wenn die nicht mehr weg zu diskutierenden Folgen irgend wann erdrückend sind, konnte das dann doch plötzlich keiner wissen.
Doch! Es konnten nicht nur alle wissen, die Verantwortlichen müssen es sogar wissen! Denn weitere Risiken – nicht nur die der Nebenwirkungen für die Geimpften, sondern die von den Geimpften ausgehenden Gefahren, waren schon in den klinischen Studien bekannt!

Wer sich dafür interessiert, was sonst noch alles da darin steht, hier das gesamte Dokument.
Hier noch mal im Klartext: Pfizer verlangt, dass Kontakte zu Ungeimpften, die Nebenwirkungen zeigen, binnen 24 Stunden gemeldet werden! Da diese jedoch nicht zu den Studienteilnehmern gehören, fließen diese gemeldeten Fälle 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 in den Studienrapport ein!
 Diese unglaublichen Risiken sind also seit den Studien bekannt! Das unter das Volk zu bringen, ja sogar die Menschen dazu noch zu nötigen, das ist eine vorsätzliche Gefährdung der Menschheit! 

Dass diese Risiken inzwischen schon vielfach eingetreten sind, das bestätigen nicht nur die Praxiserfahrungen der unabhängigen und überparteilichen Organisation “AMERICAS FRONTLINE DOCTORS (AFLD)”. Diese veröffentlichte kürzlich einen Bericht für Bürger, politische Entscheidungsträger und Mediziner: IDENTIFIZIERUNG VON KOMPLIKATIONEN NACH DER IMPFUNG UND DEREN URSACHEN: EINE ANALYSE VON COVID-19 PATIENTENDATEN.
Hier ein kleiner Auszug daraus:

Die COVID-19-Impfstoffe sind noch experimentell. Sie werden derzeit auf einer “Notfall”-Basis verwendet und sind nicht von der FDA zugelassen. Es dauert Jahre, bis man sicher sein kann, dass etwas Neues sicher ist. Die Impfstoffe sind neu, ebenso wie die Technologie, die sie verwenden. … Niemand kennt die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen dieses Spike-Proteins auf den Körper und das Gehirn, insbesondere bei jungen Menschen. Darüber hinaus gibt es, falls dokumentierte Probleme mit dem Protein auftreten,  keine Möglichkeit, die negativen Auswirkungen bei bereits Geimpften rückgängig zu machen .

Es gibt zwei große neurologische Bedenken im Zusammenhang mit den COVID-Impfstoffen. Dies sind die Spike-Proteine und die Lipid-Nanopartikel, die die mRNA in die Zelle tragen. Beide sind in der Lage, die “Blut-Hirn-Schranke” zu passieren, die normalerweise das Gehirn und das Rückenmark vollständig von Eindringlingen in den Körper isoliert. Viele Wissenschaftler machen sich Sorgen wegen der Prionenkrankheit [neurodegenerative Hirnerkrankung wie bei BSE]. Das setzt Patienten dem Risiko einer chronischen Entzündung und Thrombose (Gerinnung) im neurologischen System aus, was zu Zittern, chronischer Lethargie, Schlaganfall, Bellscher Lähmung und ALS-artigen Symptomen führt.
Die Lipid-Nanopartikel können potenziell mit Gehirnzellen verschmelzen, was zu einer verzögerten neurodegenerativen Erkrankung führt. Und das mRNA-induzierte Spike-Protein kann 10- bis 20-mal stärker an Hirngewebe binden als die Spike-Proteine, die (natürlich) Teil des ursprünglichen Virus sind.

Patienten, die geimpft sind, können einige dieser (Spike-Protein-)Partikel an enge Kontakte abgeben. Die Partikel haben die Fähigkeit, bei diesen Kontakten Entzündungen und Krankheiten auszulösen. Mit anderen Worten:  Die Spike-Proteine sind genauso pathogen (“krankmachend”) wie das vollständige Virus.  Am besorgniserregendsten ist, dass der Körper eines Menschen plötzlich mit 13 Billionen dieser Partikel überflutet wird und die Spike-Proteine fester binden als das vollständig intakte Virus. Aufgrund der Biomimikry (Ähnlichkeit) der Spikes scheint das bei einigen Personen eine Vielzahl von Autoimmunkrankheiten (bei denen der Körper sein eigenes Gewebe angreift) auszulösen. Weltweit wurden Fälle von Herzbeutelentzündung, Gürtelrose, Lungenentzündung, Blutgerinnseln in den Extremitäten und im Gehirn, Bell’s Lähmung, vaginalen Blutungen und Fehlgeburten  bei Personen berichtet, die sich in der Nähe von geimpften Personen aufhalten. 

Die AFLDS ist besorgt, dass einige Kinder COVID-Symptome bekommen, nachdem ihre Eltern und Lehrer geimpft worden sind. … Unsere andere Sorge ist, dass Kinder eine langfristige chronische Autoimmunerkrankung einschließlich neurologischer Probleme entwickeln könnten, da sie noch Jahrzehnte vor sich haben und Billionen der oben erwähnten Spike-Proteine.

Der AFLDS sind Tausende von Berichten über vaginale Blutungen, vaginale Blutungen nach der Menopause und Fehlgeburten nach der COVID-19-Impfung bekannt, sowie Berichte über ähnliche unerwünschte Ereignisse bei Personen,  die in engem Kontakt mit den Geimpften stehen. 
Trotz dieser eindeutigen Beweise wurden Veränderungen des Menstruationszyklus von der FDA nicht unter den häufigen Nebenwirkungen bei den Teilnehmern der dritten klinischen Phase aufgeführt. Die reproduktive Gesundheit von Frauen muss ernst genommen werden, anstatt von Agenda-gesteuerten Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens weggewunken zu werden.

Inzwischen warnte auch AstraZeneca vor solchen Autoimmunerkrankungen.

Corona oder Impfung – was ist riskanter?

Die vermeintliche Schutzmaßnahme sollte nicht gefährlicher sein als das, wovor diese schützen soll. Mal unabhängig davon, ob Impfungen überhaupt einen Schutz bieten, ist das bei Corona auch eine reine Risikoabschätzung.

  • Das Risiko COVID-Symptome zu bekommen ist für Geimpfte höher als für Ungeimpfte. Denn Geimpfte haben zusätzlich zum “allgemeinen Corona-Lebensrisiko” noch das der Impfung-Reaktion. Das belegen auch mehrere Studien. Eine aus Dänemark zeigt, dass in Heimen unter den Geimpften 40% mehr Infektionen auftraten als unter den Ungeimpften und im Gesundheitsdienst waren es mit 104% sogar mehr als doppelt so viel!
  • Das Risiko einen schweren Impfschaden oder zumindest unerwünschte Nebenwirkungen zu bekommen besteht nur für Geimpfte.
  • Das Risiko andere anzustecken besteht vor allem durch Geimpfte, da es von denen inzwischen viel mehr gibt als von wirklich mit COVID infizierten Menschen.

Warum sollte ein logisch denkender Mensch diese viel größeren Risiken eingehen?

 In Anbetracht dieser Risiken ist es ein absoluter Hohn, Lockerungen für genau diese “Gefährder” zu planen Denn unser aller Gesundheit dient das sicher nicht!
Aber vielleicht gibt es auch eine ganz andere Agenda und die sollen es verbreiten. Was unweigerlich zu einer neuen Welle führt, die dann vermutlich wieder für weitere völlig sinnbefreite Maßnahmen als Begründung herhalten kann.

Aber das ist noch nicht alles! Es kommt noch viel schlimmer!
Das obige ist “nur” das, was längst bekannt und ist und genau so erfolgte, wie es von den als Verschwörungstheoretiker diffamierten Wissenschaftlern vorhergesagt wurde.
Noch nicht bekannt ist das, was sonst noch alles in den Impfstoffen enthalten und als “Betriebsgeheimnis” verschwiegen wird. Wenn das erst einmal an das Tageslicht kommt, wie zum Beispiel …
Aber das ist natürlich auch nur eine weitere krude Verschwörungstheorie! Die sich vermutlich bald auch bewahrheitet, wie fast alle im letzten Jahr.

Was ist zu tun?

Die Antwort auf diese Frage bezüglich dem weiteren Verhalten sollte sich nach dem oben dargestellten von selbst ergeben.

Wer Nebenwirkungen nach der Impfung oder nach Kontakt mit einem Geimpften hat, der sollte diese unbedingt melden. Nicht nur dem Arzt, der geimpft hat, sondern auch an das dafür zuständige Paul-Ehrlich-Institut und auf der unabhängigen Internetplattform VETOPEDIA.ORG.

Geimpfte sollten Anzeige erstatten. Denn ohne über diese Sachverhalte und Risiken vor der Impfung ausführlich aufgeklärt worden zu sein, ist die gegebene Impfeinwilligung nichtig und damit die Impfung eine vorsätzliche Körperverletzung!

Die Verantwortlichen sind zur Rechenschaft zu ziehen. Diese riskieren vorsätzlich über dieses beschönigend als Impfung bezeichnete Genexperiment einen GENozied!

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