Wissenschaft – zum Wissen schaffen oder Gewinne scheffeln?

Wissenschaft zu missbrauchen, zu unterdrücken oder zu verfälschen hat eine lange Tradition. Die sich für gewisse Kreise sehr bewährt hat. Was schon die Wortherkunft andeutet: Die vom mittelhochdeutschen Wort wizzen[t]schaft abgeleitete Bedeutung ist “Wissen, Vorwissen, Genehmigung“.
Wissen(schaft) im Zusammenhang mit Genehmigung?
Was für viele ein Widerspruch scheint, war und ist an der Tagesordnung. Sowohl in längst vergangen geglaubten Zeiten, wo dies bei “falschem Wissen” durch die Inquisition auf dem Scheiterhaufen geahndet wurde. Aber auch heute, wo es ggf. die Kündigung der Arbeitsstelle oder Löschung der Veröffentlichung in den sozialen Medien zur Folge hat.

Warum prüft man nicht einfach die Fakten und wägt unterschiedliche Meinungen anhang objektiv messbarer Kriterien gegeneinander ab? Was gerade in der Wissenschaft leicht fallen sollte. Denn

Eine »wissenschaftliche« Arbeit ist dadurch gekennzeichnet, dass sie sich auf eine intersubjektiv nachvollziehbare Vorgehensweise stützt. Dies setzt voraus, dass Wissenschaftler ihre Vorgehensweise offenlegen und sich bestimmter, klar definierter Systeme und Begriffe bedienen, auf deren Grundlage die »wissenschaftlichen« Ergebnisse zustande kommen. Damit ist prinzipiell gewährleistet, dass andere jeden Arbeitsschritt und jedes Zustandekommen eines bestimmten Ergebnisses überprüfen können.»Was ist wissenschaftlich?«, Niklas Lenhard-Schramm, Uni Münster

Damals war’s – Makrokosmos

Der italienische Universalgelehrte Galileo Galilei gilt heute als einer der wichtigsten Begründer der neuzeitlichen exakten Naturwissenschaften. Er war nicht nur langjähriger Professor und Hofmathematiker, sondern auch einer der geachtetsten Wissenschaftler der Renaissance. Bis er wegen seiner unbequemen wissenschaftlichen Studien – dass sich nicht die Sonne um die Erde, sondern diese um die Sonne dreht – in Ungnade viel. Obwohl diese Erkenntnisse für das alltägliche Leben nicht mal relevant sind wurde er als Ketzer diffamiert und die Verbreitung dieses Wissens verboten. Um der Folter und dem Tod auf dem Scheiterhaufen zu entgehen, musste er am 22. Juni 1633 in Rom seiner Irrlehre abschwören.

Für etwas, das heute jedes Kind weis glaubt. Glaubt, weil es das so in der Schule vermittelt bekam und übernommen hat. Wissen würde eigene Überprüfung erfordern. Es widerspricht zumindest jeder praktischen Beobachtung und Lebenserfahrung, dass wir auf einer Kugel leben. Was auch jede Menge Versuche widerlegen.
Aber wir sehen doch die Bilder von der Erde im Fernsehen dank moderner Technik? Photoshop! Zumindest wenn man genau hin schaut sollte sich die Frage stellen, warum sich die Bilder der Erde binnen Jahren so gravierend ändern. Vor allem die Lage und Proportionen der Kontinente. Und warum die Erde auf allen Bildern kreisrund ist und nicht wie uns in der Schule vermittelt wurde an den Polen abgeflacht?!

Täuschung ist allgegenwärtig

Solche Widersprüche sind für den Alltag eher sekundär – zeigen aber, dass mit angeblichem Wissen massiv getäuscht und manipuliert wird. Und das trifft auf alle Bereiche zu. Nicht umsonst heißt es, “im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.” Wie ist es sonst zu erklären, dass zig Tausende in Erwartung von Ruhm und Ehre jubelnd in den Krieg und damit sicheren Tod zogen?
Auch Geschichte ist bekanntlich keine neutrale Dokumentation, sondern wird von den Siegern geschrieben. Was niemanden überraschen dürfte, geht es dabei nicht nur um Ansehen und Rechtfertigungen, Täuschung und Verbrechen, sondern auch um sehr viel Geld und Macht. Für einige wenige – die meist selbst nicht betroffen sind – wiegt das die gravierenden physischen, psychischen und finanziellen Folgen für die nächsten Generationen mehr als auf.

Wie immer zeigt, wenn etwas nicht hinterfragt werden darf, dass es etwas zum Verbergen gibt und/oder man den Machthabern damit in die Quere kommt. Auf jeden Fall handelt es sich dann sicher nicht um die Wahrheit oder wissenschaftliche Erkenntnisse. Höchstens um etwas, das uns als solches verkauft wird.

Einmal etabliert …

Was in manchen Bereichen zu sehr sonderbaren Auswüchsen führt. Und sich insbesondere dort extrem auswirkt, wo es uns direkt betrifft. Wie bei unserer Gesundheit. Schaut man sich die medizinischen Entwicklungen oder Dogmen an, reibt sich ein an Verbesserung und Erkenntnissen orientierter Mensch verwundert die Augen.

Seit mehr als 200 Jahren ist der Begriff Virus bekannt und Heerscharen von Wissenschaftlern und ganze (Pharma)Industriezweige beschäftigen sich damit. Das sollte also etwas sein, das ausgiebig erforscht und gut bekannt ist. So viele solcher Koryphäen können bestimmt nicht irren! Oder sind diese doch bloß in der Lehre und ihren darauf basierenden Dogmen gefangen? Oder wir hören die vielen Gegenstimmen nicht – weil dies von gewissen Kreisen nicht gewünscht wird?
Bevor man etwas als krude Verschwörungstheorie abtut – also der eleganteren Methode auf den Leim, die unerwünschtes Wissen diffamiert statt es offensichtlich zu verbieten – wie wäre es mal damit, die Fakten einfach selbst zu prüfen. Ganz so wie es oben als wissenschaftlich dargestellt ist.

Damals war’s – Mikrokosmos

Der Begriff “Virus” fand durch Louis Pasteur den Weg in die Medizin. Dieser wollte unbedingt nachweisen, dass es für Tollwut einen Erreger gibt. Weshalb er Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon gab. Nachdem sich der vermeintliche Erreger aber auch nach einigen Wochen weder vermehrt hat noch gewachsen ist, postulierte Pasteur, dass der Tollwuterreger ein äußerst winziger, nicht sichtbarer Keim sei. Diesen nannte er Virus, was einfach “Gift” heißt.

Das klingt nicht nur wie eine ziemlich krude Theorie, das ist es auch. Und wurde schon damals von Prof. Dr. Antoine Béchamp widerlegt. Von diesem stammt auch der legendäre Satz “Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!”
Allerdings wurden damals wie heute dessen Erkenntnisse weitestgehend ignoriert:

Keime existieren sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Körper. Nur wenn es zu einem Ungleichgewicht im Organismus kommt, können Infektionen und Krankheiten entstehen.Prof. Dr. Antoine Béchamp

Welch Wunder, Pasteur hatte nicht nur bessere Beziehungen, sondern mit dessen Erregertheorie lässt sich vor einem von Außen drohenden Feind – zumal dieser nicht mal sichtbar ist – viel besser Angst schüren und damit auch Geld verdienen.

Inzwischen überprüft und bestätigt?

Wir erinnern uns an obige Anforderungen an Wissenschaft: Nachprüfbarkeit der Versuche. Robert Koch, Namensgeber des RKI, hat sogar die wissenschaftlichen Kriterien für einen Infektionsnachweis eindeutig definiert.  Nur wenn diese sogenannten Henle-Koch-Postulate erfüllt und experimentell überprüft sind, darf etwas als Erreger einer Krankheit betrachtet werden . Was damals definitiv nicht gelingen konnte, heute aber mit unseren technischen Möglichkeiten kein Problem sein sollte, gelingt immer noch nicht!

Wie kann das sein, im Internet gibt es doch ein Sammelsurium mit Bildern von Viren?
Vielleicht solche wie oben bei den Erdkugeln?
Kratzt man etwas tiefer und belässt es nicht bei der Bildersuche, muss man feststellen, dass bis heute noch kein Virus nach den erforderlichen Koch’schen Postulaten nachgewiesen wurde. Ein Schelm der sich etwas dabei denkt, dass diese Kriterien inzwischen “angepasst” wurden. Um zumindest so einen kleinen Schein von Wissenschaftlichkeit zu suggerieren.

Könnte sein, dass einfach zu viel Geld und Macht damit verbunden ist?
Wie die Geschichte des Impfens zeigt, ist diese nicht nur hochgradig unwissenschaftlich, sondern auch von Betrug geprägt. Das kam nicht nur 100 Jahre nach Pasteurs Tod mit der Veröffentlichung seiner Tagebüchern ans Licht. Außer ihm hatten auch “der Vater der kommerziellen Impfung”, Edward Jenner, sowie Robert Koch nicht mal ansatzweise den gewünschten gesundheitlichen Erfolg. Der Weg aller drei uns heute als Koryphäen und Wegbereiter des Impfens medial präsentierten Wissenschaftler ist dafür mit zig-tausenden von Impfschäden und Toten gesäumt. Dafür waren sie finanziell um so erfolgreicher und verdienten sich “eine goldene Nase” mit der verbreiteten Angst vor dem “Virus”. Robert Koch bekam sogar noch einen Nobelpreis!

Gestern war’s – Medizinskandale ohne Ende

Spätestens seit dem Skandal um das einst als Wundermittel angepriesene Contergan sollte jeder hellhörig sein, wenn etwas medial gehypt und diejenigen, die davor warnen, diffamiert werden.

Auch der Skandal um die mit dem Cholesterinsenker Lipobay von Bayer im Zusammenhang stehenden Schadens- und Todesfälle zeigen, wie die Frankfurter Rundschau schrieb, “einmal mehr, wo der Patient im Geschäft mit der Gesundheit steht: ganz weit unten. […] Das Ungeheuerliche aber ist, dass die Berichte über die möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen schon Monate alt sind. Selbst Apotheker erfuhren erst aus den Wirtschaftsnachrichten, was sie ihren Kunden da verkauft hatten. Es ist eine Schande, dass im Fall Bayer Gewinne und Börsenkurse offenbar wichtiger waren als das Wohl der Patienten.

Wen so etwas wundert, der muss sich nur anschauen, wie Studien zum Teil zu den gewünschten Ergebnissen kommen. Da finanzieren die Impfstoff-Hersteller auch schon mal die Prüfung ihrer Produkte und es werden bei der Aufarbeitung der Schadensfälle munter die Zahlen frisiert. Nein, nicht von irgend welchen drittklassigen korrupten Wissenschaftlern in Zentralafrika, sondern vom RKI! – das dem Bundesgesundheitsministerium untersteht! Also genau jenen, die uns heute täglich die Zahlen zu Corona liefern.

Heute – alles besser?

Viele werden wohlwollend hoffen, dass das RKI und die Wissenschaft aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Ketzerisch könnte man dies bestätigen – den sie sind noch besser im Vertuschen und noch dreister im Lügen geworden.

So zitiert off-guardian Michael Laue, Leiter der Abteilung Spezielle Licht- und Elektronenmikroskopie beim Robert Koch-Institut (RKI): “Mir ist keine Arbeit bekannt, in der isoliertes SARS-CoV-2 gereinigt wurde“, er sich aber sicher sei, “dass zellkulturvermehrtes Virus für bestimmte Tests vollständig gereinigt wird“.
Damit bestätigt er, dass
a) bei der Aufsichtsbehörde von etwas ausgegangen wird, das in keinster Weise belegt ist,
b) eine vollständige Partikelreinigung wichtig ist, um Viren nachweisen zu können.
Nur genau diese ist nach wie vor nirgendwo erfolgt. Namhafte Wissenschaftler haben auf Basis des Freedom of Information Act (FOIA, Informationsfreiheitsgesetz) eine Vielzahl an Gesundheitsämtern, wissenschaftlichen Instituten und politischer Einrichtungen weltweit um die Aufzeichnungen über die Isolierung eines SARS-CoV-2-Virus aus einer unverfälschten Probe eines Erkrankten gebeten. Und niemand konnte ihnen diese liefern.

Eine Aussage, die die angeblich unabhängigen, selbst ernannten Faktenchecker angeblich widerlegen. Nur damit widersprechen sie inzwischen sogar der WHO – die ebenfalls darauf hinweist, dass der Test eben keinen Virennachweis liefert.

Komisch auch, dass sich bisher niemand die vom Unternehmer Samuel Eckert und vom Wissenschaftsjournalist Hans Tolzin ausgelobten Preisgelder für den Isolationsnachweis abholen. Insgesamt 325.000 Euro! (Update: Stand April 2021: 1,5 Mio. Euro!) Für die ein Wirrologe, RKI-Mitarbeiter oder Impfstoff-Entwickler nicht bereit ist, mal die wichtigste Information und die Grundlage seiner Arbeit zu zeigen?

Wie sollte Drosten und Konsorten auch einen Nachweis von etwas erbringen, das es nicht gibt? Was die Prüfung einer Vielzahl von Studien belegt.

Konsequenzen daraus

Wenn dem so ist – und alle prüfbaren Fakten zeigen, dass dem so ist – worauf können wir uns dann noch verlassen?
Auf uns und unsere eigene Überprüfung!
Wer dies macht, statt weiterhin dem betreuten Denken durch die Medien zu frönen, kommt zu dem Schluss, dass hier ein großer Kampf von einer kleinen Elite gegen das Volk läuft. 

Ähnlich wie Béchamp behaupten auch heute namhafte Wissenschaftler, dass nicht das unbestätigte Corona-Virus das Problem sei, sondern die Art der Behandlung, der Allgemeinzustand und Faktoren wie die Luftverschmutzung in Norditalien – sprich, das Milieu.
Ein Bruchteil der Kosten der Corona-Maßnahmen – angefangen bei den Steuerausfällen bis hin zur Impfstoffbeschaffung – würde ausreichen, um dieses für jeden Einwohner deutlich zu verbessern und damit sein Immunsystem zu stärken. Was sich nicht nur bzgl. Corona, sondern auf alle Krankheiten positiv auswirken würde.

Warum werden wir statt dessen zu gesundheitsschädlichen Maßnahmen gezwungen?
Wie dem Tragen von Masken, die mehr schaden als nutzen?
Begründet durch Tests, die keine Aussagekraft und keinen Nutzen haben?
Bis hin zum Lockdown, der mehr Menschen umbringt als es Corona je könnte?

Warum werden solche nachprüfbaren Fakten von den Mainstream-Medien als Verschwörungstheorie diffamiert, statt sich kritisch damit auseinander zu setzen?

Warum muss das Innenministerium Scheingutachten beauftragen, um die harten Maßnahmen zu legitimieren?

Weil es nicht um Wahrheit und Gesundheit geht, sondern um Macht und sehr viel Geld!

Man kann einem Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.Galileo Galilei

In diesem Sinne wünschen wir frohes Forschen und viel Erfolg, beim dies selbst heraus zu finden!

Zu Risiken und Nebenwirkungen

Diese Entdeckungsreise ist nicht immer angenehm, oft wir man auf sehr üble Machenschaften und viele Ungereimtheiten stoßen. Es könnte auch sein, dass man heraus findet, von A-Z belogen worden zu sein. Oder man glaubt, sein Weltbild würde gleich einstürzen. Zum Beispiel wenn man selbst heraus findet, dass es keine krankmachenden Viren gibt, sondern die Umstände dazu führen.
Es können auch ungewohnte Erfahrungen auf einen lauern. Zum Beispiel wenn man ob seiner Erkenntnisse plötzlich von guten Freunden als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wird.
Keine Bange, wenn man durch dieses Tal durch ist, hat man eine wundervolle Aussicht, wirkliche Freunde und eine ganz neue Freiheit!

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