Die Geschichte des Impfens

Wunsch nach Schutz und Sicherheit

Es ist völlig natürlich und verständlich, dass man Schutz vor möglichen Bedrohungen und Gefahren möchte. Davon leben inzwischen mehrere Wirtschaftszweige, wie die Versicherungen oder die Sicherheitstechnikindustrie.
Noch wünschenswerter ist es, solche Ereignisse verhindern zu können. Davon lebt heute der ganze Prophylaxebereich des Gesundheitswesens fürstlich. Aber auch im Mittelalter gab es dafür schon alle möglichen Versprechungen und Angebote. Angefangen von Amuletten über Schutzsteine bis hin zur Geisterbeschwörung. Es gibt dabei allerdings wesentliche Unterschiede zu heute.

  1. Nachdem die Kräuter- und Heilkundigen durch die Inquisition verunglimpft oder gar ermordet waren wussten die Menschen damals nichts über die Ursachen der Krankheiten und die Herkunft der Seuchen. Weshalb diese auch meist falsch behandelt wurden. So wurde zum Beispiel bei der Pest davor gewarnt, sich zu waschen. Und genau diese mangelnde Hygiene führte dazu, dass die Pest richtig wütete.
    Welch Wunder, dass im Anblick von Bergen von Toten in den Straßen jeder sich bietende Strohhalm ergriffen wurde. Egal wie abenteuerlich die dahinter stehende Idee war. Und ebenso wenig wundert es, dass es auch damals schon “gewiefte” Zeitgenossen gab, die diesen Wunsch nach Schutz schamlos ausnutzten und allen möglichen und unmöglichen Nonsens für teuer Geld verkauften.
    Wer jetzt mitleidig auf die damalige Bevölkerung herab schaut, der denke nur mal an die Panik bei uns nach den Meldungen bzgl. SARS, Vogelgrippe und ähnlichen. Und die haben sich alle nur in den Köpfen und Medien abgespielt! Tote lagen da keine in den Straßen.
  2. Die meisten der angebotenen Amulette und Schutzsteine wirkten vermutlich nur über den Glauben daran. Aber der kann bekanntlich Berge versetzen und seine Wirkung ist heute mit dem Placebo-Effekt sogar wissenschaftlich bewiesen. Aber zumindest verursachten diese keinen größeren Schaden. Was man in Anbetracht der heutigen Medizinskandale leider nicht behaupten kann.
  3. Zugute halten muss man der damaligen Bevölkerung, dass sie im Gegensatz zu uns heute so gut wie über keine Bildung verfügte und keine Möglichkeit hatte, sich zu informieren.

Berücksichtigt man die Schrecken des Mittelalters wundert es nicht, dass viele Menschen nach einer Möglichkeit lechzten, solche Seuchen zu verhindern. Was im 18. Jahrhundert zu den ersten Impfungen führte. Edward Jenner wird oft als der “Vater der Impfung” bezeichnet. Was so nicht ganz richtig ist. Es gibt Überlieferungen, dass indische Brahmanenpriester bereits im 1. Jahrhundert nach Chr. in mystischen Zeremonien gegen die Pocken “impften” und etwas ähnliches auch bei den Römern bekannt war. Dabei handelt es sich aber mehr um eine Art religiöses Ritual.
Es gab auch andere, die schon Jahre vor ihm impften. Aber Jenner war derjenige, der das Impfen kommerzialisiert und damit ein Millionenvermögen gemacht hat. Ein sehr beachtlicher Betrag für die damalige Zeit. Und dafür wird er heute noch von der Pharmaindustrie gefeiert, hat er ihr doch den Weg zu Milliarden-Umsätzen geebnet.

Impfen – segensreiche Erfindung oder Irrglaube

Noch heute basiert die Impftheorie unserer modernen Medizin auf den Versuchen und Experimenten der Impfpioniere Edward Jenner, Robert Koch und Louis Pasteur. In Anbetracht der Bedeutung des Impfens heute sollte man annehmen können, dass diese drei schon vor über hundert, bzw. zweihundert Jahren Meisterleistungen ablieferten und diese inzwischen vielfach wissenschaftlich belegt wurden. Dem ist leider nicht so. Die Geschichte des Impfens basiert von Anfang an auf Profitgier, Lug und Betrug. Und war geprägt von Zwangsmaßnahmen.
1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Geschützt vor den Pocken war die Bevölkerung dadurch nicht. Auch 60 Jahre später in England blieb der Erfolg aus. Im Gegenteil, viele der Geimpfte erkrankten schwer an Pocken. Und weil jeder Geimpfte ein Infektionsträger war, explodierte die Zahl der Erkrankungen. Allein in London starben 25.000 Menschen mehr an den Pocken als vor den Impfungen.
Pockenepidemien mit vielen Toten nach Einführung dieser Impfung gab es auch in Weimar, Hamburg, Berlin und vielen anderen Städten. Weshalb dieses „Inokulation“ genannte Impfverfahren später dann auch verboten wurde.

Edward Jenner – Vater der kommerziellen Impfung

Edward Jenner
Edward Jenner, 1749 – 1823

1796 glaubte der englische Landarzt und Freimaurer Edward Jenner das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit, die Pocken, gefunden zu haben. Er impfte seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn. Dieser wurde später schwachsinnig und starb bereits mit 21 Jahren. Ein typischer Impfschaden.
Der fünfjährige John Baker starb bereits wenige Tage nach der Impfung.
Eine im achten Schwangerschaftsmonat geimpfte Frau gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.

Ein unrühmlicher Beginn für das Impfen und Jenner. Aber obwohl diese Vorkommnisse mit den Impfungen eindeutig in Verbindung standen, verschickte Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese impften vorwiegend Waisenkinder, um von den bei den Kindern durch die Impfung entstandenen Eiterbläschen neues profitables Material zu gewinnen. Binnen 18 Monaten verschickte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland. Insbesondere an Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure, für die Impfen zu einem lukrativen Zusatzgeschäft wurde.

1798 veröffentlichte Jenner in seinem ersten Bericht 23 Fälle, die seine Theorie von der Kuhpockenimpfung untermauern sollten. Allerdings waren mindestens 14 davon gar nicht geimpft und nur 4 einigermaßen dokumentiert. Diese 4 Fälle wurden aber erst wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift “Inquiry” geimpft. Es gab also keine Beobachtungszeit, ob und ggf. wie lange der Schutz hält und welche Nebenwirkungen und Schäden auftreten. (E. Jenner, Inquiry, 1798)

Gegen Ende seines Lebens erlebte Jenner große Pockenepidemien mit viele Toten, die er geimpft hatte. Was ihn an seinem Lebenswerk zweifeln lies und zu folgender Aussage veranlasste: “Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” Impfungen schützen nicht vor Infektionskrankheiten, im Gegenteil, Massenimpfungen können der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zufügen.

Schon 1806, also vor der Zwangsimpfung in Hessen, galt: Impfungen machen krank und tot
So nannte Dr. med. Wilh. Rowley aus Oxford Jenner einen frechen Charlatan (Quacksalber) und schrieb: Der geträumten Sicherheit durch Kuhpockenimpfung stehen so viele Tatsachen von Kindern gegenüber, welche die Blattern bekamen, nachdem sie (zwei Monate bis 6 Jahre vorher) regelrecht geimpft waren, daß es kaum noch einer anderen Widerlegung bedarf.

Der impfeifrige Geheimrat Dr. Müller aus Berlin konstatiere, dass sich 1871 in Berlin unter den Pockenkranken 1.191 geimpfte Kinder befanden, von denen 484 gestorben sind.
Der Medizinrat Dr. von Kerschensteiner aus München musste im Jahre 1871 bekennen: „Die gesamte bayrische Bevölkerung ist nahezu geimpft, und trotz 55 jähriger strenger Impfung erkrankten an Pocken:
a) Geimpfte 29.429 = 65,7 %
b) Ungeimpfte (Säuglinge) 1.313 = 4,3%“
Quelle:: Der Impfspiegel, 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage, Dresden 1890

Doch unsere Wissenschaftler und die gesamte Impfindustrie bauen ihren Impfglauben weiterhin auf das wackelnde Fundament der vier Fälle von Edward Jenner. Diese Grundlage der Impftheorie wurde niemals nachträglich bewiesenen. Trotzdem wird seit rund 200 Jahren inzwischen fast die gesamte Menschheit danach geimpft und die vielen Beweise und Belege die gegen das Impfen sprechen werden ignoriert. Dafür werden aber damit Milliarden verdient.

Louis Pasteur – die Ikone des Impfens

Lous Pasteur
Louis Pasteur, 1822 – 1895

Wer denkt, schlimmer als bei Edward Jenner könnte es nicht mehr kommen, wird durch den französischen Chemiker und Freimaurer Louis Pasteur eines besseren belehrt. Dieser entnahm einem tollwütigen Hund Speichel für seine Versuchzwecke. Er ging davon aus, dass sich der Tollwuterreger im Speichel des Hundes befinden müsse. Unsere heutige moderne Medizin geht davon auch noch immer aus. Nur dort wurde der Tollwuterreger noch nie nachgewiesen! Weshalb man ihn auch im Labor nicht aus dem Speichel eines tollwütigen Tieres nachzüchten kann.

Pasteur gab den Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon. Nachdem sich der vermutete Erreger aber auch nach einigen Wochen weder vermehrt hat noch gewachsen ist, schlussfolgerte Pasteur, dass der Tollwuterreger ein äußerst winziger und anspruchsvoller Keim sei. Diesen immer noch nicht gesehenen aber vermuteten Keim nannte er Virus, was einfach “Gift” heißt. So fand dieser neue Begriff Einlass in die moderne Medizin und ist bis heute etwas, das nach wissenschaftlichen Kriterien immer noch nicht eindeutig nachgewiesen ist. (Ja, es gibt alle möglichen Bilder von angeblichen Viren – aber die ursprünglich vorgegebenen Kriterien wie die Henle-Koch-Postulate passen für diese einfach nicht.

Antoine Béchamp
Antoine Béchamp, 1816 – 1908

Pasteur wollte unbedingt beweisen, dass der Erreger ansteckend ist. Zumal er mit seiner Erregertheorie in krassem Widerspruch zu seinem Gegenspieler Prof. Dr. Antoine Béchamp stand. Dieser erkannte schon damals: „Keime existieren sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Körper. Nur wenn es zu einem Ungleichgewicht im Organismus kommt, können Infektionen und Krankheiten entstehen.“ Legendär ist der Satz “Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!” Aber auch diese Erkenntnisse wurden und werden bis heute ignoriert. Zudem hatte Pasteur die besseren Beziehungen. Welch Wunder, mit der Erregertheorie – also einem Feind im Außen – lässt sich viel Geld verdienen. Mit dem Hinweis von Béchamp, den eigenen Organismus in Ordnung zu bringen, nicht.

Da es mit Pasteurs “virushaltigen” Bouillon einfach nicht klappte, entnahm er an Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte diese in das Gehirn gesunder Hunde. Die bekamen natürlich alle neurologischen Probleme, wie Krämpfe, Aggressivität, Ruhelosigkeit usw. Für Pasteur der Beleg, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut erkrankten.
Nur das hat nichts mit Tollwut zu tun. Jedes gesunden Lebewesen dem Gehirnmasse eines anderen Lebewesens gespritzt wird bekommt diese neurologischen Probleme!
Leider werden kritische Mediziner selten bis nie gehört. Wie zum Beispiel Dr. Charles Dulles aus Philadelphia (USA). Er belegte, dass es sich bei den beim Menschen diagnostizierten Fällen von Tollwut immer um Tetanus gehandelt hatte. Welch Wunder wenn man bedenkt, dass bei Verdacht auf Tollwut immer auch Tetanus geimpft wird.

Pasteur stellte aus dem getrockneten Rückenmark tollwütiger Hunde einen Impfstoff her. Den spritzte er Hunden und ließ diese und ungeimpfte Hunde von tollwütigen Doggen zu Tode beissen. Schon damals warfen ihm Tierschützer ob des Lärms der Hunde bei den Versuchen in seinem Labor sinnlose Tierquälerei und Sadismus vor. Weshalb er auch mehrfach mit seinem Labor, das eher einer Folterkammer glich, umziehen musste.

Pasteur wollte durch die Impfung den Organismus eines Menschen dazu bringen, Antikörper zu bilden bevor das “Straßenvirus” (=Wildvirus) seinen Weg von der Eintrittspforte zum Gehirn beendet hat. Es sollte “das schnellere Pferd gesattelt werden”. Weshalb er auch den Kaninchenvirus verwendete, um das “Hundevirus” zu überholen. Da Kaninchen schneller sind als Hunde ist nach seiner Logik auch das Kaninchenvirus schneller als ein Hundevirus.

 Man könnte jetzt mitleidig über diese Wissenschaftslogik zum Ende des 19. Jahrhunderts lächeln oder heftig den Kopf auf die Tischplatte hauen, ob so viel Unverstand. Dabei sollte man aber gnädig sein, denn unsere heutige Tollwutimpfung basiert immer noch auf diesen Annahmen und Schlussfolgerungen Pasteurs! 

Berühmt wurde Pasteur durch den Fall des 9-jährigen Josef Meister aus dem Elsass. Der wurde im Juli 1885 zu ihm gebracht, nachdem er 48 Stunden vorher an 14 Stellen von einem Hund gebissen wurde. Pasteur impfte den Jungen einige Tage später darauf mehrmals mit getrocknetem Rückenmark eines Kaninchens in die Bauchdecke. Die Behandlung dauerte drei Wochen und in Pasteurs Aufzeichnungen darüber steht “der Bub blieb gesund” – nicht dass er ihn geheilt hatte.

Dieser einzige Fall reichte um Pasteur berühmt zu machen und die Tollwutimpfung in das Repertoire der Impfungen aufzunehmen. Und bis heute nicht zu hinterfragen.

Nur wie kann es sein, dass nach heutigem schulmedizinischem Wissensstand eine Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen muss, da ansonsten die Impfung keinen “Schutz” mehr verleiht, d.h. der Gebissene an Tollwut erkrankt (Schmitt H., Impfungen 2000, ecomed, Seite 144). Hinzu kommt, dass nach heutigem medizinischem Kenntnisstand die Lokalisation des Impfstoffes in die Bauchdecke absolut falsch war.
Da trotz einer falsch angewandten, nicht schützenden und zu spät erfolgten Impfung der Junge keine Tollwut bekam ist davon auszugehen, dass der Hund auch nicht tollwütig war. Abgesehen davon sei die Frage erlaubt, wie Pasteur als Chemiker die Tollwut diagnostizieren konnte, zumal er den Virus nur vermutete.

Nichts desto trotz wurde Louis Pasteur in Frankreich zum Nationalhelden. Was auch der Konkurrenz mit dem “Erbfeind” Deutschland geschuldet war. Dort entdeckte Robert Koch 1882 den Tuberkuloseerreger und Frankreich benötigte deshalb auch unbedingt wissenschaftliche Erfolge.

Pasteurs Aufzeichnungen

Obwohl Pasteur testamentarisch bestimmte, dass alle seine Aufzeichnungen für immer im Familienbesitz bleiben sollten, gab sein Ururenkel diese dem Medizinhistoriker der University of Princeton, Prof. Gerald L. Geison. Die Süddeutsche Zeitung berichtete über dessen mehrjährige Auswertung von Pasteurs Labor-Tagebüchern am 18.02.1993: Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.

Wie aus Pasteurs mittlerweile öffentlich zugänglichen Niederschriften von mehr als 10.000 Seiten hervor geht, war Louis Pasteur schon damals bewusst, dass Impfungen niemals funktionieren. Ob er sich in diese Idee verrannt hatte oder aufgrund seines Ruhmes und der auf ein Geständnis folgenden Blamage nicht mehr zurück wollte, sei dahingestellt. Da er aber in seinen privaten Aufzeichnungen selbst unmissverständlich schrieb, dass seine eloquenten und mit Fachworten gespickten Vorträge in Fachpublikationen nur Fiktion, Blasenwerfen und Nebelkerzen waren, ist er unzweifelhaft ein Wissenschaftsbetrüger.

Die ursprünglich geheimen Labor-Tagebücher mit dem Nachweis der Fälschungen hat Prof. Geison in Buchform komplett veröffentlicht. Als Ironie des Schicksals erfolgte dies 1995, im „Pasteur-Jahr“ zu seinem 100. Todestag: The Private Science of Louis Pasteur, Princeton 1995 (Die Privatwissenschaft des Louis Pasteur)

Robert Koch

Robert Koch
Robert Koch, 1843 – 1910

Als bahnbrechender Wissenschaftler und Medizin-Pionier galt Robert Koch. 1867 entdeckte er den Milzbranderreger und veröffentlichte die nach ihm benannten Koch’schen Postulate, nach denen Erreger spezifiziert werden. Nach den heutigen Kenntnissen der Wissenschaft kann dies aber nur für einen Teil der Infektionskrankheiten in Anspruch genommen werden, d.h. die Infektionstheorie wird immer eine Theorie bleiben. (Hahn, Falke, Med. Mikrobiologie und Infektiologie, Springer 3. Auflage, 2001).

Gegen die in Europa grassierende Tuberkulose erfand Robert Koch das Wundermittel „Tuberkulin“. Die Wohlhabenden versuchten dem langsamen Tod zu entkommen und waren bereit viel Geld dafür zu bezahlen. Sie stürzten sich auf die gehypte Droge, doch die Folgen und Nebenwirkungen waren katastrophal. Die Patienten starben reihenweise und Robert Koch stand durch diesen Medizinskandal kurz vor seinem Karriereende. Er hatte keine Beweise für seine Theorien und konnte keine Erfolge mit dem angeblichen Wundermittel belegen. Einzig das Marketing für Tuberkulin war scheinbar sehr erfolgreich, und half sich damit eine goldene Nase zu verdienen.

1906 wurde Robert Koch nach Deutsch-Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. Im Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, versuchte er dies an über 11.000 Patienten mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten zu behandeln. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt belegte, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten. – Quelle: Die Impflüge

Obwohl Robert Koch praktisch keine Erfolge nachweisen konnte und unsägliches Leid verursachte,  erhielt er 1905 den Nobelpreis und ist sein Grab als Ehrengrab der Stadt Berlin gewidmet. Zudem ist nach ihm das für die “Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten” zuständige Bundesinstitut benannt. Zu diesem Robert-Koch-Institut gehört auch die “Stän­dige Impf­kom­mis­sion” (STIKO), die die Impfempfehlungen für Deutschland heraus gibt.

Wie ging es dann weiter? Skandalös!

Nach dem ersten Weltkrieg wurde bekannt, dass Impfungen Hirnschäden verursachen können. Und Virologen fanden bei Untersuchungen der “Mutter aller Impfungen” heraus, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes “Impfstoff-Virus”. Heute ist bekannt, dass das Kuhpockenvirus nicht in das Impfstoffvirus “umgezüchtet” werden kann. Folglich wurde den Menschen über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem nicht bekannt ist woher er stammt und was er ist und tut.
Ein weiterer Kommentar über die Zuverlässigkeit und Prüfungen von Impfstoffen erübrigt sich in Anbetracht dieser Tatsachen.

Und heute?

Impfen basiert immer noch auf den Theorien und Versuchen dieser drei Betrüger.
Aufgrund der durch das seit 2006 geltenden Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) freigeklagten Behördenakten über Impfen und Impfstoffe, lautet das Fazit des Medizin-Journalisten Hans Tolzin:
“Für keinen einzigen der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe liegen direkte Wirkungsnachweise in Form von Vergleichen des Gesundheitszustandes bei Geimpften und Ungeimpften vor.” Nachzulesen in seinem impf-report Nr. 32

Aber davon völlig unberührt werden Kritiker des Impfens heute mehr denn je als Verschwörungstheoretiker und Aluhüte diffamiert und es wird munter weiter geimpft. Pro Jahr in Deutschland allein über 40.000.000 (in Worten: 40 Millionen) mal und damit Milliarden verdient.
Selbst die Stiftung Warentest geht nicht auf die “Ungereimtheiten” ein, sondern titelt am 15.03.2018 noch “Schluss mit den Impf-Mythen!” Welch ein Hohn für die vielen Impfopfer.

Weitere Informationen zum Thema Impfen finden sich hier auf dem Blog und auf der Seite Erkenntnisweg.de gibt es weitere Fakten über das Impfen, sowie Links und Materialien zum kostenfreien Download.

 

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