Lug – Betrug – MMR-Impfung

Lug und Betrug haben beim Thema Impfen Tradition, wie der Artikel “Geschichte des Impfens” zeigt. Aber dass weiterhin so offensichtlich gefälscht und manipuliert wird? Heute?
In Anbetracht der geplanten Zwangsimpfung gegen Masern Grund genug, sich einige Fakten zu dem entsprechenden Impfstoff, bzw. der MMR-Impfung näher zu betrachten.

Impfstoff-Zulassung

Wie jeder Impfstoff braucht auch der für die MMR-Impfung eine Zulassung. Im Gegensatz zu Arzneimittel ist bei Impfstoffen KEINE sogenannte randomisierte Doppelblindstudie erforderlich. Dabei erhält eine Gruppe des Mittel und eine andere Gruppe ein Placebo. Bei Impfstoffen bekommt die Kontrollgruppe entweder einen anderen Impfstoff oder den Impfstoff ohne den “Wirkstoff”. Also nur die darin enthaltenen Zusatzstoffen. Zu diesen unten mehr.
Der Wirksamkeitsnachweis erfolgt auch nicht im Vergleich mit nicht-geimpften Menschen, sondern beruht einzig auf der Tatsache, ob bei den Geimpften sogenannte Antikörper festgestellt werden.

Dass das Pharmaunternehmen Merck die Testdaten für die Zulassung seines MMR-Impfstoffes (Masern-Mumps-Röteln) wissentlich fälschte, wurde 2010 durch die False-Claim-Act-Klage der beiden dort ehemals beschäftigten Virologen, Stephen A. Krahling und Joan A. Wlochowski, publik. Deren vorherige Hinweise und Aufforderungen an Merck, den fehlerhaften MMR-Impfstoff zu verändern, wurde mit Drohungen beantwortet.

Durch diese beiden Virologen wurde bekannt, dass nie gegen “reale” Viren getestet, sondern die Ergebnisse einfach gefälscht wurden. Und da nicht genügend Antikörper in den Testergebnissen vorhanden waren, wurden kurzerhand tierische Antikörper den Blutproben hinzu gefügt. Wohl wissend, dass solche ein Mensch nie bilden würde. Diese Schweinereien fanden vorsätzlich seit Ende der 1990er Jahre statt. Und durch diesen Impfstoff wurden nicht nur viele Impfschäden produziert, es wurden auch noch Masern- und Mumps-Ausbrüche gefördert.

Dass dies möglich sei wird zwar immer heftig bestritten, dafür gibt es aber eine Vielzahl an Belegen. Am 29. April 2019 berichtet Reuters mit dem Titel: “Der Ausbruch von Masern wirft Fragen zur Immunität bei Erwachsenen auf

Bis zu 10 Prozent der 695 bestätigten Masernfälle traten bei Menschen auf, die eine oder zwei Dosen des Impfstoffs erhielten, so die U.S. Centers for Disease Control and Prevention.Reuters, 29.04.2019

Und was machten die Aufsichtsbehörden und die US-Regierung nachdem der Schwindel aufflog? Diese haben entschieden, den alles publik machenden False-Claim-Act 2010 einfach zu ignorieren. Die Begründung dafür war recht aufschlussreich: Dies strafrechtlich zu verfolgen oder zu unterbinden würde die marktbeherrschende Stellung von Merck und den Umsatz gefährden.
Einige Links zu Berichten über diesen ungeheuerlichen Skandal finden sich auf dieser Seite. Und hier noch die Klageschrift.

Was ist alles in einem Masern-Impfstoff?

Behauptet wird, dass in einem Impfstoff abgeschwächte oder abgetötete Viren der jeweiligen Krankheiten sind. Ein italienisches Labor wollte es genau wissen und hat den Impfstoff “Priorix Tetra” gegen Masern, Röteln, Mumps und Varizellen (Windpocken) von GSK (GlaxoSmithKline) analysiert. Sie fanden in diesem unter anderem humane fetale DNA (also Zellen von abgetriebenen Embryonen), die etwa 140-mal höher ist als der Grenzwert waren. Zudem enthält der Impfstoff nicht wie es sein sollte genetische Varianten des abgeschwächten Masernvirus, sondern zeigt 4 Mutationen des abgeschwächten Varicella-Virus-Genoms (Humanes Herpesvirus 3) und 1 Mutation des abgeschwächten Parotitis-Virus-Genoms (Jeryl-Lynn). Diese genetischen Varianten der Impfstoffantigene können sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit des Impfstoffs erheblich verändern. Quelle
Außerdem haben die Experten von CORVELVA bei der chemischen und biologischen Untersuchungen festgestellt, dass auch Proteobakterien, Platt- und Faden-Würmer enthalten sind. Sowie 10 weitere Viren. Microviridae und zahlreiche Retroviren, einschließlich endogener humaner und aviärer Retroviren, aviärer Viren, humaner Immundefizienzviren, Immundefizienzviren von Affen (mit Fragmenten von HIV), Mäuse-Viruen, Rous-Sarkom-Viren und Alphaendornaviren, Hepatitis-B-Viren, Hefeviren, … Quelle
Aber auch Spuren von mehreren Antibiotika, Herbiziden, Akariziden und Morphin-Metaboliten, einem Anti-HIV-Medikament und einem Antiepileptikum. Quelle
Hinzu kommen die “üblichen Verdächtigen” wie Aluminium- und Quecksilberverbindungen etc.

Von diesen Begleitstoffen, die oft als “produktionsbedingte Verunreinigungen” abgetan werden, möchte man nichts im Essen haben. Und gespritzt schon gleich gar nicht bekommen. Würde der WKD (Wirtschaftskontrolldienst) so etwas bei einem Metzger in der Wurst feststellen, würden die den Laden sofort schließen und die Verantwortlichen mit einem satten Bußgeld belegen. Erst kürzlich reichten geringe Spuren von Molkeprotein in veganem Bio-Streichfett für einen Rückruf, um mögliche allergische Reaktionen bei Personen mit Milchunverträglichkeit zu vermeiden. Aber bei der Pharmaindustrie …

Wogegen wird geimpft?

Das scheint für viele eine dumme Frage zu sein und die Antwort scheint offensichtlich: den Masern-Virus natürlich! Nur komischer Weise hat den bisher noch niemand gefunden, wie der “Masern-Prozess” vor dem OLG Stuttgart und dem BGH zu Tage brachte.

Besonders beachtlich dabei ist die Auffassung von Frau Prof. Mankertz, Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), dass

das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen.WissenschaftPlus - Newsletter

Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind. Denn gemäß offizieller wissenschaftlicher und nun auch gerichtlich bestätigter Definition können Viren KEINE Ribosomen enthalten!

Da stellt sich dann unweigerlich die Frage, was und gegen was wird da geimpft. Wenn schon die zuständige Behörde von etwas ausgeht, das es so gar nicht gibt?
Mit Wissenschaft hat es zumindest nichts zu tun, sonst müsste zumindest Wissen darüber vorhanden sein. Das erinnert eher an (Aber)Glaube.

Wie sehen die Zahlen aus?

Diesbezüglich gibt es bereits mehrere Artikel, wie “Masern – Risikoabschätzung mit Überraschung” oder die ganzen Statistiken mit der Entwicklung der Masernfälle. Die auch zeigen, dass der Rückgang der Masern erfolgte BEVOR geimpft wurde.

Oder man schaut sich einfach die Statistik der US-Aufsichtsbehörde an. Von 2004 bis 2015 wurden dort 108 Totesfälle gemeldet – aufgrund der Masernimpfung! Im gleichen Zeitraum starb NIEMAND an Masern! Komisch, dass die Masern als viel gefährlicher dargestellt werden, oder?

Betrachtet man sich dann noch die Schadensfälle durch die MMR-Impfung, dann kann einem schwindelig werden. Dazu demnächst mehr in einem separaten Blogbeitrag.

Wem nützt die Masernimpfung?

Wäre die Masern-Impfung so eine Erfolgsgeschichte wie behauptet, bräuchte man keine Zwangsimpfung. Diese rottet nicht die Masern aus wie an den Statistiken mit der Entwicklung der Masernfälle zu sehen ist, sondern fördert nur den Umsatz der Pharmaindustrie. Und vielleicht noch die eine oder andere Tasche. So berichtet Lobbypedia, dass unser aktueller Gesundheitsminister Jens Spahn lange Jahre an einer Lobbyagentur beteiligt war, die Firmen aus dem Gesundheitssektor beraten hat. Welche weiteren Verflechtungen zwischen Politik und Pharmaindustrie bestehen, verdeutlicht der Artikel “Nach bestem Wissen und Gewissen“.

Da vertrauen wir lieber unseren Kräutern und natürlichen (Heil)Mitteln. Da wissen wir was wir haben. Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann mal auf dem Terminplan schauen was für ihn dabei ist. Wissen und eigene Fähigkeiten halten wir für einen wesentlich besseren Schutz als diese dubiosen und nicht belegten Versprechen der Pharmaindustrie.

 

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