Wir werden immer dümmer

Seit den 1990er Jahren stellen Wissenschaftler fest, dass der bis dahin kontinuierlich angestiegene Intelligenz-Quotient wieder abnimmt. Und dass dies kein lokales Phänomen ist, sondern ein weltweites. Was insbesondere für die westlichen Industrienationen dramatische Folgen hat.
Pikant dabei ist, dass das Problem “hausgemacht” ist. Denn einige unserer “Errungenschaften” sorgen dafür, dass es heute heisst, “wir werden immer dümmer”. Als Ursache kommen viele Aspekte in Betracht, drei Faktoren stechen aber besonders hervor:

  • die Belastung mit elektromagnetischen Strahlungen und unser exorbitant gestiegener Konsum elektronischer Medien,
  • die Belastung mit chemisch-toxischen Stoffen, wie z.B. durch Umweltgifte und mit künstlichen Zusatzstoffen in Nahrungsmitteln
  • ein Mangel an Mineralien und Spurenelementen

Auch wenn es viele nicht hören wollen – müssten sie sonst vielleicht etwas an ihren Gewohnheiten und Verhalten ändern – es ist nun mal Fakt. Hierzu die interessante Arte-Dokumentatio:

Wir werden immer dümmer

Die Folgen

Die Zeche zahlt jeder Einzelne, aber vor allem auch die Gesellschaft als gesamtes. Denn nicht nur stark zunehmende Krankheiten wie Allergien oder Krebs belasten als “Einzelschicksal” die Betroffenen, ein sprunghafter Anstieg zum Beispiel von autistischen Kindern und dementen Alten verändert die Arbeitswelt. Das führt nicht nur zu einem deutlich höheren Bedarf an Pflegeeinrichtungen und entsprechendem Personal, es bindet auch viele Angehörige, die ihrem Beruf dann nicht mehr nachgehen können.

Was Tun?

Darauf zu hoffen, dass sich von der Politik oder Industrie etwas grundlegend ändert ist vergeblich. Denn falls nach Jahren mal ein problematischer Stoff verboten wird, gibt es fünf neue, die oft noch mehr Schaden anrichten.
Und auch dass es ein gesellschaftliches “back to the roots” gibt ist völlig illusorisch. Nur ein verschwindend geringer Anteil wäe bereit, eine natürliche Lebensweise ohne Chemie (also auch Kunststoffe) und die ganzen liebgewonnenen “elektronischen Annehmlichkeiten” zu führen.
Also bleibt nur, für sich selbst und seine Familie das Beste aus der Situation zu machen. Und zwar auch dann wenn wir wie meist die Folgen nicht sofort spüren. Zum Beispiel indem wir:

  • einen natürlichen Stoff einem künstlichen vorziehen, auch wenn dieser nicht ganz so modisch aussieht oder etwas mehr Arbeit macht
  • bei Lebensmittel mehr auf Qualität und Geschmack achten statt auf den Preis und das Aussehen
  • den von uns verursachten Elektrosmog so gut irgend möglich vermeiden, also das Handy oder WLAN ausschalten, wenn wir es nicht brauchen
  • für eine ausreichende Versorgung mit Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen sorgen.

Gerade bei dem letzten Punkt reicht heute eine ausgewogene Ernährung nicht mehr aus. Denn der Anteil an entsprechenden Nährstoffen in unseren Lebensmittel hat in den letzten Jahren extrem abgenommen, wie die folgende Studie zeigt.

Veränderung bei den Inhaltsstoffen

Ggf. ist bei Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen eine gezielte Ergänzung sinnvoll oder gar nötig. Selbstverständlich in natürlicher und nicht in synthetischer Form, da dies eine völlig unterschiedliche Wirkung auf unsere Enzyme hat. Wer mehr zu diesem spannenden und immer wichtiger werdenden Themenkomplex wissen möchte, der wird bei einer geführten Wildkräuterwanderung oder dem Tagesseminar “Bausteine des Lebens” seine Freude haben. Dabei erhalten die Teilnehmer nicht nur wichtige Hindergrundinformationen, sondern erfahren zum Beispiel auch welche Wechselwirkungen bestehen und wie jeder effektiv und vor allem natürlich Defizite ausgleichen oder vorbeugen kann.

 

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