Obduktionen offenbaren erschreckende Zusammenhänge

Was wäre das naheliegendste, wenn sich Todesfälle häufen und man die wirkliche Ursache finden möchte? Gründliche Obduktionen der Toten! Dass Obduktionen von offizieller Seite wiederholt nicht erfolgten, sogar davon abgeraten wurde, ist ein Skandal! Und lässt den Schluß zu, dass es mit Sicherheit nicht um unsere Gesundheit, sondern nur um Profite der Pharmaindustrie geht.

Zu Beginn von Corona

Schon zu Beginn der Corona-Krise versuchte die zuständige Behörde – das RKI – Obduktionen der angeblich an Corona gestorbenen Menschen zu unterbinden. Darüber setzte sich damals der Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Dr. Klaus Püschel, hinweg. Durch die Obduktionen fand er heraus, dass kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben ist! Seine Untersuchungsergebnisse waren eindeutig – und wurden trotzdem nicht weiter berücksichtigt: “Der überwiegende Anteil der Verstorbenen war schon vorher relativ alt und schwer krank.” Die Verstorbenen waren alles Menschen, “die im Altenheim oder in Krankenhäusern darniederlagen … und mit deren Ableben in absehbarer Zeit zu rechnen war.“ 

Nach der zweiten Corona-Welle

Im April 2021 fordern Rostocker Rechtsmediziner deutlich mehr Obduktionen bei Corona-Toten. Aufgrund ihrer Untersuchungen gehen sie davon aus, dass “die Zahl der Corona-Toten in der Statistik zu hoch ist”. Es bestätigt sich, “dass man nicht nur an, sondern auch mit dem Coronavirus stirbt. Mit den offiziellen Zahlen “wird eine viel höhere Sterberate assoziiert, als sie wirklich ist”.

Nach den “Impfungen”

Gerade bei Verwendung einer völlig neuen Technologie – wie aktuell der als mRNA-Impfung titulierten Gen-Manipulation – sollte das Interesse von Aufsichtsbehörden und Wissenschaft extrem groß sein, Erkenntnisse über mögliche Nebenwirkungen und Todesfolgen zu erhalten. Aber auch hier werden bei den kurz nach den “Impfungen” verstorbenen Menschen bis auf wenige Ausnahmen keine Obduktionen angeordnet. Dies wäre das Mindeste, sollte es wie immer behauptet, um unsere Gesundheit gehen.

Obduktionen bringen erschreckendes zu Tage

Mehrere Wissenschaftler, Ärzte, Chirurgen und Anwälte sind den gehäuft plötzlich auftretenden und unerklärlichen Todesfällen nach den Corona-Impfungen nach gegangen. Dazu gehörten u.a.

  • Prof. Dr. Arne Burkhardt, der an mehreren renomierten internationalen Universitäten lehrte und18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet hat,
  • Prof. Dr. Walter Lang war 17 Jahre an der Medizinischen Hochschule Hannover als Pathologe tätig und leitete danach 25 Jahre ein pathologisches Privatinstitut,
  • Prof. Dr. Werner Bergholz war mit dem Schwerpunkt Qualitäts- und Risikomanagement an der Jakobs-University Bremen tätig.

Die Obduktionen an in zeitlichem Zusammenhang nach der Corona-Impfung verstorbenen Menschen offenbaren erschreckende Ergebnisse. Die feingeweblichen Analysen bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher. Von mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die innerhalb von zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, waren circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben.

Impfstoffanalyse mit verheerendem Ergebnis

In der Pressekonferenz wurden auch die Ergebnis einer österreichische Forschergruppe bzgl. der Analysen von COVID-19-Impfstoffproben vorgestellt. Diese decken sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA. In den Impfstoffen wurden  undeklarierte metallhaltige Bestandteile festgestellt und es fallen “Impfstoffelemente” optisch durch ihre ungewöhnliche Form auf. Eine weitere Bestätigung der bereits vielfach bestätigten Verunreinigungen, aufgrund derer die Impfstoffe nie benutzt werden dürften und sofort aus dem Verkehr gezogen werden müssten!

Nachfolgend der Mitschnitt der Pressekonferenz am 20. September 2021 und die Präsentationen.

Teil 1

Teil 2

Todesursache nach COVID-19-Impfung:
Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt

Undeklarierte Bestandteile von COVID-19-Impfstoffen:
Präsentation Scanning Electron Microscopy Analysis einer deutschen Hochschule

Fazit und Konsequenzen

Gäbe es in einer Tütensuppe solche “Verunreinigungen” oder undeklarierte Inhaltsstoffe, müsste diese augenblicklich aus dem Handel genommen und die bereits verkauften zurück gerufen werden. Für ein Medizinprodukt sollten strengere Maßstäbe gelten.
Diese Untersuchungsergebnisse der Obduktionen und der Inhaltsstoffe der Impfseren müssen rechtliche und politische Konsequenzen haben. Hier ist nicht mehr von einem Versäumnis der Behörden aus zu gehen, sondern von vorsätzlicher Vertuschung von Todesursachen.  Die gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung durch die “Corona-Impfungen” muss sofort beendet und die Verantwortlichen zu Rechenschaft gezogen werden. Da nicht davon auszugehen ist, dass die Behörden aktiv werden, muss das Volk das Zepter in die Hand nehmen und sofort sämtliche Corona-Maßnahmen beenden.

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