Warum das Gesicht so wichtig ist

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.” Die Corona-Krise erinnert häufig an diesen legendären Ausspruch von DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961. Zwei Monate später wurde mit dem Mauerbau begonnen und diese wurde zum Gesicht der DDR.
Ähnlich jetzt in der Corona-Krise. Erst war alles in bester Ordnung und wir “gut vorbereitet”, dann mussten plötzlich Krankenhäuser Betten bereitstellen – die seit mehr als 4 Wochen überwiegend leer stehen. Es wurde beteuert, dass außer dem Abstandsgebot keine weiteren Maßnahmen geplant sind – kurz darauf kam der “Lockdown”. Selbst eine Woche nach diesem haben sich Politiker und Experten noch aus gesundheitlichen Gründen vehement gegen eine Maskenpflicht ausgesprochen – jetzt gilt sie in allen Bundesländern.

Wenn diese “Meinungsänderungen” durch Fakten begründbar wären und Sinn machen würden, kein Thema. Nur Zahlen und Fakten, sowie unabhängige Experten belegen genau das Gegenteil. Was darauf schließen lässt, dass ein Plan dahinter steckt. So schwer dies bei unserer Regierung zu glauben fällt, aber wie sagte einst der 32. Präsident der Vereinigten Staaten, Franklin D. Roosevelt:

In der Politik passiert nichts zufällig.
Wenn es doch passiert, war es so geplant.
Franklin D. Roosevelt

Verunsicherung als Voraussetzung

Dieses “links blinken und rechts abbiegen” unserer Politdarsteller ist ein beliebter psychologischer Kniff. Das dient dazu, jemanden zu verunsichern und damit seine Handlungsfähigkeit zu reduzieren. Ferner ist derjenige dann für Veränderungen und die Lenkung in eine – von ihm unter normalen Umständen unerwünschte – Richtung viel leichter möglich.

Auch die immer weiter voranschreitenden Maßnahmen lassen darauf schließen, dass scheibchenweise etwas gegen den Willen des Volkes durchgesetzt werden soll. Wäre alles in Ordnung und käme dann jemand mit der Forderung nach Zwangsimpfungen, hätte das große Proteste zur Folge. Aber wenn die Eskalationsschraube langsam angezogen wird, dann nimmt die Bereitschaft deutlich zu. Dr. Wolfgang Schäuble hat mehrfach darauf hingewiesen. „Ohne Krise bewegt sich nichts“ in der FAZ oder mit seinem Ausspruch in einer Diskussionsrunde: „Wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer!“

 Wohl gemerkt, die Bedrohung ist nicht real, die besteht nur in den Köpfen aufgrund der medialen Darstellung! Die Zahlen sagen etwas völlig anderes. Die Sterberate im ersten Quartal war so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr!   Wer es immer noch nicht glaubt, einfach mal den Fernseher abschalten und selbst recherchieren. 😉
Zu Risiken und Nebenwirkungen: das könnte die Meinung bezüglich Fake-News nachhaltig verändern.

Kontaktsperre und Ausgrenzung

Kontakt und Kommunikation ist ein wesentliches Merkmal einer Gesellschaft und auch für jeden Einzelnen elementar wichtig. Das sieht man nicht nur daran, dass der Ausschluss aus einer Gemeinschaft eine Form der Bestrafung ist. Vom “in der Ecke stehen müssen” über den Stubenarrest bis zum Knast mit der Steigerung Einzelhaft.
Alles beliebte Methoden von denen, die über andere Macht ausüben (können), um den Willen der nicht Regelkonformen zu brechen. Oder diese “abzukochen” und so für Veränderungen gefügig zu machen.

Viele begehen deshalb auch Selbstmord oder sterben an Vereinsamung. Diese Folgen des aktuellen Lockdown sind um ein vielfaches gravierender als jedes Corona-Virus es sein könnte. Wer es nicht glaubt, der möge einfach mal in ein Alten- und Pflegeheim gehen und die dort seit Wochen von ihren Angehörigen und Besuchern weggesperrten Alten und Patienten befragen.

Gesicht oder Maske zeigen

Dem Gesicht kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Dieses hinter einer Maske verstecken zu müssen hat nicht nur eine gesundheitliche Wirkung, sondern auch eine psychologische. Das lässt sich auch an der Vielzahl von Redewendungen erkennen, in denen das Gesicht eine zentrale Rolle spielt.

Wer “Gesicht zeigt” hat nicht nur eine Meinung, er bekennt sich auch dazu und bringt seinen Willen zum Ausdruck. Er ermöglicht dem Gegenüber den “Blick in die Augen” und auf die Mimik. Erlaubt diesem damit die Beobachtung des emotionalen Zustands und ob die gesprochenen Worte mit der Körpersprache überein stimmen. Deshalb assoziieren wir damit auch Offenheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Klarheit, Authentizität, Charakterstärke und Standhaftigkeit.

Passend dazu auch “mit offenem Visier kämpfen“. Also ohne Hintergedanken und Heimtücke. Oder “sein wahres Gesicht zeigen” als Synonym für sich nicht (mehr) verstellen.

Auch den “Tatsachen oder einer Gefahr ins Gesicht sehen” ist bei Maskierten schlecht möglich. Die Maske verhindert auch zu sehen, wie vielen “die Angst ins Gesicht geschrieben” steht oder die “Zornesröte ins Gesicht getrieben” wird. Wäre das offen sichtlich, würden sich mehr verbinden und gemeinsame Aktionen gegen die unsinnigen Maßnahmen ergreifen.

Man kann auch sein “Gesicht verlieren“, also sein Ansehen, die Ehre oder den Respekt, sich lächerlich oder unglaubwürdig machen oder bloßgestellt werden. Was in früheren Zeiten in bestimmten Positionen den Freitod zur Folge hatte.
Manchen hilft in der aktuellen Situation die Maske vielleicht ihr “Gesicht zu wahren“.

Körpersprache und Konditionierung

Spätestens seit den mit einem Nobelpreis ausgezeichneten Experimenten vom russischen Mediziner und Verhaltensforscher Iwan Pawlow ist nicht nur bekannt, sondern auch wissenschaftlich bewiesen, dass Konditionierung funktioniert. Bestimmte Signale und Emotionen rufen entsprechende Körperreaktionen, Gesten und Verhaltensweisen hervor. Dies ist aber keine “Einbahnstraße”, vor allem durch entsprechend häufige Wiederholungen funktioniert das auch in die andere Richtung.  Sportler nutzen zum Beispiel bestimmte Bewegungsabläufe oder Verhaltensweisen ganz gezielt, um sich in einen gewünschten körperlichen und emotionalen Zustand zu versetzen. Allgemein bekannt wurde dies vor allem durch die legendäre “Becker-Faust” des ehemaligen Tennis-Idols Boris Becker. Gesten wurden und werden aber auch schon immer zur Beeinflussung genutzt und gehören zum 1×1 der Top-Politiker.

Was macht oft jemand, der etwas falsches gesagt hat?
Die Hand vor den Mund legen, um nicht noch mehr zu sagen. Nicht viel anders ist es mit dem verordneten Mundschutz in der Öffentlichkeit. Dieser ist auch ein Symbol dafür, zu schweigen und nicht “den Mund aufzumachen“, also gegen die Obrigkeit und die verhängten Maßnahmen aufzubegehren.

Was ist eine typische Geste, wenn jemand Angst hat oder etwas nicht sehen will oder konfrontieren kann?
Die “Hände vor das Gesicht schlagen“, beziehungsweise “das Gesicht verbergen“. Wenn genau das symbolisch durch Masken in der Öffentlichkeit jetzt verordnet wird, dann wird dadurch genau das gefördert. Angst und das Erschweren etwas zu sehen und erkennen. Da stellt sich die Frage:  wer möchte, dass wir Angst haben und was sollen wir jetzt dann nicht sehen und erkennen?

Ein “anderes Gesicht bekommen” bedeutet, eine Veränderung zu erfahren. Warum geschieht das jetzt zwangsweise – und wollen wir das?
Es verändert auch das Ansehen und Aussehen. Die uns “bekannten Gesichter” sieht man dann nicht mehr. Was wieder zu mehr Unsicherheit und Argwohn führt. Was den Schulterschluss der Bevölkerung gegen die Herrschenden erschwert oder gar verhindert und das Denunziantentum fördert.

Angesicht und Beziehung

Jemanden in die Augen oder “ins Gesicht sehen” können hat nicht nur etwas mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zu tun, sondern auch wesentlichen Einfluss wie man sich gegenüber steht. Was sich wiederum auf die Beziehung zueinander auswirkt. Nicht von ungefähr steht die Aussage “von Angesicht zu Angesicht” für vertraut, persönlich, ehrlich und direkt. Der Ursprung dieser Redewendung verdeutlicht auch gleich die Beziehung zueinander: “Der Herr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet 2. Mose 33,11.

In die gleiche Richtung geht Hiob 13, 24: “Warum verbirgst du dein Antlitz und hältst mich für deinen Feind?”

 Wollen wir das wirklich? Wäre nicht gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, Gesicht zu zeigen und diesen wundervollen Planeten von Unterdrückung und Bevormundung zu befreien? 

Falls noch jemand Hintergrundinformationen benötigt, diese gibt es reichlich in der Rubrik Corona.

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt!
Johann Wolfgang von Goethe

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Seid wachsam und bleibt gesund!

 

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