Sound of Freedom – Lockvogel für CHIP?

Derzeit geht der Kinderhandel-Actionthriller “Sound of Freedom” durch die sozialen Medien. In diesem geht es um eine angeblich auf Tatsachen beruhende Geschichte von Tim Ballard, einen ehemaligen Agenten des amerikanischen Heimatschutzes. Dieser rettet auf einige Faust in Kolumbien Kinder vor Menschenhändlern. Die Verbrecher bleiben allerdings anonyme Rebellen und die sich an den Kindern vergehenden zahlungskräftigen Kunden aus der US-Eliteschicht werden allenfalls zwischen den Zeilen angedeutet. Dieser aufgrund der Actionszenen eher an eine Holywoodproduktion erinnernde Film offenbart somit nicht mehr als das, was seit Jahren bekannt ist. Trotzdem wird er mit begleitenden Aussage über Kinderhandel, wie z.B. von Mel Gibson, sehr stark gepusht und von den Medien in eine bestimmte Ecke gedrängt. Die Zeitung WELT titelt gar: “Der neue Lieblingsfilm des rechten Amerika“. Auch alle möglichen und unmöglichen Verschwörungstheorien werden darum konstruiert – alles Dinge, die gerade in sozialen Medien für eine Verbreitung in Windeseile sorgen. In Anbetracht dessen, dass keine neue Fakten offen gelegt werden, fragt sich der unbedarfte Zuschauer, ob das nur geniales Marketing ist – oder eventuell mehr dahinter steckt. Könnte der Film eventuell sogar etwas damit zu tun haben, das CHIP-Programm zu pushen?

CHIP – CHild Identification Program

Mehrere Freimaurerlogen engagieren sich schon länger für das CHIP-Programm. Dies steht für CHild Identification Program, also ein Programm zur Identifizierung von Kindern. Besonders aktiv sind die Freimaurer von Georgia. Diese schreiben auf ihrer Internetseite: “Wir bieten das GA-CHIP-Programm KOSTENLOS als öffentlichen Dienst und als Geschenk an die Bürger unseres Staates an.”

Spätestens seit Corona sollte jeder wissen, dass VORSICHT geboten ist, wenn etwas kostenlos angeboten und öffentlich beworben wird. Auch wenn es im Internet etwas umsonst gibt, hat das oft seinen Preis – die Daten des Nutzers.

Bei den speziellen CHIP-Veranstaltungen stellen die Freimaurer die nötigen Geräte, um die Identifizierungen der Kinder durchzuführen. Dazu durchläuft jedes Kind mehrere Stationen, bei denen unterschiedliche Daten gespeichert werden, wie z.B.:

  • Digitale Farbfotos des Kindes in verschiedenen Posen gemacht werden.
    Vorgeblich, dass diese im Falle einer Entführung von der Polizei an die Medien geben werden können.
  • Ein vollständiger Satz digitaler Fingerabdrücke.
    Die Fingerabdrücke sind ein einzigartiges Merkmal jedes Menschen und sollen als Hilfsmittel für die Wiederbeschaffung, Untersuchung und Identifizierung dienen.
  • DNA und Geruchsspuren
    Das soll ggf. die Suche nach einer vermissten Person durch Spürhunde unterstützen.
  • Informationen über das Kind, wie Haar- und Augenfarbe, Narben usw.

Alle bei der Veranstaltung gesammelten Informationen zur Identifizierung des Kindes werden laut Aussage der Freimaurer an die Familie des Kindes weitergegeben und danach gelöscht.

Schutzmaßnahme oder Registrierung im Kinderkatalog?

Das CHIP-Programm hört sich wieder nach einem tollen Service und Schutz an – nur was von den Daten sollten die Eltern im Falle einer Entführung nicht haben?
Die Haar- und Augenfarbe werden die Eltern kennen, auch bestimmte Merkmale. Bilder hat heute jeder von seinen Kindern hunderte auf dem Smartphone. Ein getragenes Wäschestück mit Geruchsspuren dürfte sicher auch kein Problem sein. Wer noch die Fingerabdrücke möchte, kann das mit einem Stempelkissen bequem selbst machen. Und das alles OHNE, dass die Daten vorher bei den Freimaurern mit der genauen Adresse des Kindes gespeichert wurden!

Wo sonst gibt es Bilder, Merkmale, Vorlieben und Geruchsproben von Kindern inklusive deren Adresse in einer Datenbank?
Da bekommen einige Puls! Was wäre für Pädophile interessanter, als an solche Daten zu gelangen?

Wir wollen niemanden etwas unterstellen – aber die Mißbrauchsmöglichkeiten und Risiken sind bei diesem CHIP-Programm enorm! Zumal die Abkürzung CHIP schon mal einen Vorgeschmack darauf gibt, was als nächstes droht – der RFID-Chip zur Ortung.
Hinzu kommt, dass durch solche Aktionen die Eltern darauf konditioniert werden, dass für den Schutz ihrer Kinder Registrierungen erforderlich sind. Das sind sie eben nicht, genau so wenig wie Impfprogramme!

Georgia – da war doch was?!

Georia, das ist doch dort wo die Freimaurer die Georgia Guidestones aufstellten und in Stein gemeißelt zu lesen war, dass die Weltbevölkerung reduziert werden soll. Und genau die Freimaurer aus Georgia, die mehr als 90% der unnützen Esser Menschen  los werden wollen, genau die machen jetzt ein Schutzprogramm für Kinder?
Erinnert irgend wie an den Eugeniker Bill Gates, der die Welt für überbevölkert hält – aber die Menschen durch Impfungen retten will.

Wer sich die Besucherliste auf Epsteins Pädophilen-Insel ansieht, der findet auch jede Menge Freimaurer und Logenbrüder, die den “Lolita-Express” nutzten.

Selbstverständlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung und die meisten einer Loge angehörenden Menschen werden in guter Absicht dort sein. Nur muss man einer Organisation, die schon vielfach mit dubiosen Ritualen und Verstrickungen aufgefallen ist, auch noch die Daten seiner Kinder frei Haus liefern?

Die Protagonisten

Mel Gibson & Jim CaviezelHäufig wird behauptet, der Film würde unterdrückt werden. Komisch, dass er trotzdem in den USA ein Kassenschlager ist.

Sowohl der die Verschwörungstheorien befeuernde Mel Gibson, als auch der Hauptdarsteller des Films, Jim Caviezel, sind vielfach mit entsprechender Freimaurersymbolik zu sehen. Zudem ist davon auszugehen, dass sie wie alle erfolgreichen Holywood-Größen “zum Club” gehören und “nur” ihre Rolle spielen.

Tim Ballard, dessen Geschichte verfilmt wurde, ist ein ehemaliger CIA-Agent und Mitglied im Templer-Orden.

Einer der größten Geldgeber für den Film ist Carlos Slim, der auch den Rothschilds nahe steht und 100 Mio. US-Doller an die Clinton-Foundation spendete. Die Clintons wiederum stecken tief im Pädophilen-Sumpf des Pizza-Gate-Skandals drin und verkehrten auch bei Jeffrey Epstein auf seiner Pädophilen-Insel.

Achtung!

Wir wissen nicht, ob es einen konkreten und beabsichtigten Zusammenhang zwischen dem Film “Sound of Freedom” und dem CHIP-Programm der Freimaurer gibt oder ob es bloß ein Zufall ist, dass beides gleichzeitig durch die sozialen Medien geht.
Wichtig ist, dass die Schweinereien aufhören und den Tätern das Handwerk gelegt wird. Und dass alle so Achtsam sind, nicht aus Angst genau in die als Lösung angebotene Falle zu laufen.

Wer zu unbedarft Daten seiner Kinder veröffentlicht oder gar in Datenbanken speichern lässt, der sollte sich dann nicht wundern, wenn der “Klang der Freiheit” durch den “Duft der Freimaurer” verdrängt wird. Zumal was nach Freiheit klingt, keine Freiheit ist!

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