Virologen oder Virolügner – das ist (nicht mehr) die Frage

Während der Corona-P(l)andemie war ein von Medien und Politikern häufig genutzter Satz “Vertraue der Wissenschaft”. Damit sollten die Corona-Maßnahmen wie FFP2-Maskenpflicht und Impfungen kommentarlos hingenommen werden. Legendär dazu auch der Satz des damaligen RKI-Chef Lothar Wieler: “Diese Massnahmen dürfen nie in Frage gestellt werden.”
Spätestens seit die RKI-Files freigeklagt wurden, sollte jeder wissen, dass damals vieles nicht mit rechten Dingen zu ging. Viele der von Talkshow zu Talkshow ziehenden Experten und vor allem die häufig zitierten Virologen haben sich eher den Titel Virolügner verdient.

Welcher immense Wissenschaftsbetrug damals statt fand und in der Virologie allgemein üblich ist, offenbart der Vortrag “Krankmachende Viren – real oder Mythos?” beim Heilpraktiker-Kongress Mitte April 2026 in Baden-Baden. Dabei erläutert Simone Riesmeier, Geschäftsführerin von NextLevel, u.a. die Vorgehensweise bei den “Nachweisen der Virologie Virolügner”, wie SARS-Cov-2 “nachgewiesen” erfunden wurde und was es mit den (irreführenden) Begrifflichkeiten auf sich hat.


In Anbetracht eines solchen Wissenschaftsbetrugs und den immensen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden, die während Corona von Politik und Medien angerichtet wurden, ist es verständlich, dass diese mit allen Mitteln versuchen, jegliche Aufklärung und Aufarbeitung zu verhindern. Was für eine Demokratie ein ebenso großer Skandal ist.

Für jeden Einzelnen bleibt aber zumindest die Möglichkeit, eigene Schlüsse daraus zu ziehen und keinem der Virolügner mehr zu vertrauen. Denn so wie bei Corona ist es auch bei all den anderen (inszenierten) P(l)andemien, egal ob Ebola, Hanta, Affenpocken oder sonst was. Es ging nie um die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung, sondern nur um die Profite der Pharmaindustrie.

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