Vitamin D3-Mythos entlarvt

Seit Jahren predigen wir, sich nicht einfach hochdosiert Vitamin D3 einzuwerfen. Erst einmal sind die Voraussetzungen für die Verstoffwechslung zu schaffen und auch für die nötigen Co-Faktoren zu sorgen. Worauf wir nicht zuletzt wegen dem Vitamin-D3-Hype in einigen Internetgruppen oft belächelt oder als Zauderer bezeichnet wurden.
Kaum erscheint ein Interview mit Dr. med. Joachim Mutter, der genau dies bestätigt, bekommen wir viele Mails mit der Frage, ob wir das Video schon gesehen hätten und von diesen ganz neuen Erkenntnissen wüssten.
Ja, das Video haben wir schon gesehen. Aber neu sind die geschilderten Zusammenhänge nicht. Genau das berücksichtigen wir schon lange bei unseren Empfehlungen. Aber manche haben sich bisher selbst davon nicht überzeugen lassen, dass ihnen jemand von etwas abrät, an dessen Verkauf er verdienen würde. Aber vielleicht wird jetzt der Vitamin-D3-Hochdosis-hilft-immer-und-bei-allem-Mythos mit Hilfe von Dr. Mutter entzaubert.

Vitamin-D mit K2 in hervorragender Qualität, frei von Füll- und Zusatzstoffen und auch für Veganer geeignet, gibt es nach wie vor bei uns. Bei Interesse bitte einfach melden. 

Nährstoffe sind zwar eine oft unterschätzte Komponente und ein Mangel kann zu Krankheiten führen wie Zöliakie. aber diese einseitig zu pushen macht auch keinen Sinn. Es kommt wie so oft im Leben auf das richtige Zusammenspiel an. Insbesondere bei Mineralien- und Spurenelementen.

Wer mehr über die biochemischen Zusammenhänge und für die Körperfunktionen wichtigen Bedeutungen von Mineralien- und Spurenelementen erfahren möchte, dem empfehlen wir das Tagesseminar „Bausteine des Lebens“.

 

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2 Kommentare

    1. Eine Rezeptorblockade ist vergleichbar damit, wie wenn jemand im Auto den Benzintank voll hat, die Tankuhr zeigt “alles bestens” an, aber die Benzinleitung ist blockiert. Obwohl laut Tankuhr alles in Ordnung ist läuft der Motor trotzdem nicht rund.

      Feststellen kann man eine Rezeptorblockade labordiagnostisch mittels einer Blutuntersuchung. Leider achten viele Ärzte bei der Auswertung der Blutbilder nicht darauf. Sprich, die meisten schauen nur darauf, was “die Tankuhr” anzeigt.
      Häufig geben auch die Symptome schon einen Anhaltspunkt bis “starken Verdacht”. Weitere Informationen dazu finden Sie z.B. auf der Seite

      Um die Rezeptoren wieder “flott” zu machen wäre es hilfreich zu wissen, was diese blockiert.
      Das können chemisch-toxische Stoffe sein, wie z.B. Pestizide wie Glyphosat,
      Zusatzstoffe in Lebensmitteln oder Medikamenten,
      bestimmte Medikamente und Antibiotika (die oft auch schon vor längerer Zeit genommen wurden),
      unter Umständen auch Strahleneinflüsse wie 5G,
      ….
      Auch nach der Corona-Impfung ist bei einigen eine Blockade der Vitamin-D3-Rezeptoren (und anderer Rezeptoren) aufgetreten.

      Je nach Situation gehen wir das Problem mit einer Kombination aus Kräuterprodukten, Vitalpilzen und/oder Spurenelementen an. Denn nur wenn das verursachende Problem gelöst wird, ist dies auch längerfristig erfolgreich. In welcher Form dies dann geschieht hängt vom Einzelfall ab und werten wir individuell aus. Pauschalrezept gibt es dafür leider nicht.
      Dazu verwenden wir nur hochwertige Produkte, die alle frei von Zusatzstoffen sind. Das ist inzwischen leider auch ein Problem, da viele Nahrungsergänzungsmittel Zusatzstoffe wie Magnesiumstearat, Fettsäuren, etc. enthalten. Die (gerade in Kombination mit blockierten Rezeptoren) das Problem noch weiter verstärken können.

      Für den Verbraucher ist es auch sehr schwierig, die Qualitätsunterschiede bei den jeweiligen Herstellern zu erkennen. Insbesondere bei Vitalpilzen, wo es sehr große Qualitätsunterschiede gibt.
      Von allen Produkten, die Zusatzstoffe enthalten, sollte man die Finger weg lassen.
      Manche Hersteller strecken ihre Produkte auch und preisen das zum Teil noch als besonders gut an, weil mit Vitamin C oder sonst etwas angereichert. Meist wird damit nur eine größere Menge vorgegaukelt, bei der es sich aber nicht um den Vitalpilz, sondern billige Ascorbinsäure oder z.B. Karottensaft handelt.

      Aus rechtlichen Gründen noch der Hinweis, dass dies nur unsere Erfahrungen widerspiegelt und keine medizinische Diagnose und keine Empfehlung für die Einnahme von irgend etwas ist.

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