Corona – neues Virus mit altem Marketing?

Seit Anfang Januar dominiert eine mit Fieber und Husten einhergehende Lungenerkrankung zunehmend die Medien. Fast stündlich werden inzwischen die Erkrankungszahlen in den Nachrichten veröffentlicht. Ausgangspunkt für dieses neuartige Virus namens Corona ist Wuhan, eine Millionenmetropole in Zentralchina.

Theorien über die Entstehung und Ratschläge, wie damit umzugehen ist, kursieren im Internet viele. Die einen fordern eine umfassende Quarantäne für jeden, der nur einmal hustet. Andere empfehlen dies einfach zu ignorieren und verweisen in dem Zusammenhang auf frühere prognostizierte Pandemien wie bei der Vogel- oder Schweinegrippe, bei SARS & Co. Auch bei diesen sei medial Panik verbreitet und Millionen Tote vorhergesagt worden. Die Regierungen haben für viel Geld Impfstoffe gekauft – die deutlich mehr Schaden angerichtet haben als die praktisch komplett ausgebliebenen Pandemien. Zumal auch die unnötig verbreitete Angst die Gesundheit gefährdet.
Auch wenn man sich die damalige Posse um die Schweinegrippe anschaut, bei der sogar schon ein Jahr vor deren Ausbruch eine Firma mit den daraus resultierenden Erträgen geworben hat, ist dies verständlich.
Aber gerade bei solchen Mustern ist Vorsicht geboten. Die können eine trügerische Sicherheit vermitteln und einen ins Verderben rennen lassen. Nämlich dann, wenn es einmal nicht mehr so ist wie es immer war oder erwartet wird. Weshalb stete Wachsamkeit erforderlich ist um zu erkennen, wenn sich etwas anders entwickelt.

Auch ökonomische Gründe können eine Aspekt beim Corona-Virus sein. Dazu ein Kommentar von Peter König:

Ungereimtheiten

Was bei der ganzen Thematik verwundert, ist der unterschiedliche Umgang damit in den einzelnen Ländern. Bei früheren ähnlichen Fällen hat die WHO und die europäischen Staaten, allen voran Deutschland, immer sehr besorgt reagiert und gemeinsam mit den Medien gleich den Teufel an die Wand gemalt. In China wurde immer alles herunter gespielt. Diesmal ist es gerade anders herum. China berichtet sehr besorgt und ergreift Maßnahmen bis hin Ausgangsverbote in ganzen Großstädten zu verhängen – und in Deutschland wird beschwichtigt und das als etwas heftigere Erkältung eingestuft. Vielleicht wissen die auch mehr?

Ebenfalls sonderbar ist, dass überall berichtet wird, dass jetzt mit Hochdruck ein Impfstoff entwickelt werden soll. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung meldete bereits im April 2018, dass ein erster Impfstoff klinisch geprüft wird. Und das Ärzteblatt im Sommer 2019 über den erfolgreichen Abschluß einer klinischen Studie des eng verwandten MERS-Coronavirus.

Auch dass das Virus von Schlangen und Fledermäusen übertragen werden würde – demnach also schon länger existiert – passt nicht zu einer aktuellen Meldung im Ärzteblatt. Demnach hat eine Genomanalyse ergeben, dass das Virus erst vor kurzem entstanden sei. Oder vielleicht erst kürzlich entwickelt wurde? Ein mit solchen Viren arbeitendes Biowaffenlabor befindet sich schließlich genau dort, wo das Virus ausgebrochen ist.
So bemerkte der Virologe Dr. Alan Cantwell, dass seit Jahrzehnten sowohl in medizinischen als auch in militärischen Labors die genetische Manipulation von Coronaviren stattfindet. Seine Recherche in PubMed nach dem Ausdruck “Coronavirus-Gentechnik” ergab Verweise auf 107 wissenschaftliche Experimente bis zurück ins Jahr 1987. Was Dr. Alan Cantwell zu der Aussage veranlasste:

“Ich habe schnell bestätigt, dass Wissenschaftler seit über einem Jahrzehnt tierische und menschliche Coronaviren gentechnisch verändert haben, um krankheitserzeugende mutierte und rekombinante Viren herzustellen. Kein Wunder, dass die Wissenschaftler der WHO das SARS/Coronavirus so schnell identifiziert haben. Von medizinischen Nachrichtenredakteuren wurde nie betont, dass Wissenschaftler seit über vierzig Jahren mit allen möglichen Arten von tierischen und menschlichen Viren “springen” und Chimären-Viren (Viren, die aus Viren zweier verschiedener Spezies zusammengesetzt sind) herstellen. Diese unbeaufsichtigte Forschung produziert gefährliche künstliche Viren, von denen viele ein Potenzial als Biowaffe haben. Sicherlich hat SARS die Merkmale einer Biowaffe. Sind neue biologische Kampfstoffe nicht dazu bestimmt, eine neue Krankheit mit einem neuen Infektionserreger zu erzeugen? Wie bei früheren militärischen Experimenten könnte es genügen, … um SARS zu verbreiten, eine Aerosoldose …”Dr. Alan Cantwell - Virologe

Auch dass bei der aktuellen Diskussion um die ab 1. März in Deutschland kommende Masernimpfpflicht ausgerechnet ein Masernfall in einem Kino auftritt, das Corona heißt, ist sicher nur ein Zufall.

Andere Ursachen und mögliche Maßnahmen

Vielleicht ist die Ursache für die Beschwerden auch eine ganz andere oder Kombination mehrere Einflüsse?
Die Luftverschmutzung in Wuhan ist extrem, was Lungen- und Atemwegserkrankungen begünstigt.
Auch ist Wuhan die “Test-Region” für 5G und der Netz-Ausbau soll 2020 “jeden Winkel der Stadt abdecken“. Eine Belastung durch Mobilfunk und 5G kann zu grippeähnlichen Symptome und Herz-Kreislauf-Beschwerden führen.

Genau genommen gibt es auch keinen Nachweis der Viren. Getestet wird auf Antikörper, bzw. vorhandene Einweißbausteine, bei deren Vorhandensein davon ausgegangen wird, dass es ein Virenbefall gibt.

Ähnlich wie Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow halten wir ein intaktes Immunsystem und die üblichen Vorsichtsmaßnahmen für die beste Vorsorge. Nicht nur gegen mögliche Corona-Viren, sondern sämtliche Krankheiten. Trotzdem ist wie oben schon ausgeführt die Entwicklung zu beobachten, um ggf. entsprechend agieren zu können.

Zur Stärkung des Immunsystems gibt es einige natürliche Mittel. Auch um grippeähnliche Symptome gleich zu Beginn “im Keim zu ersticken”. Wer diesbzgl. etwas möchte, melde sich bitte einfach bei uns. Besser als Natur ist nur mehr Natur!

 

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One Comment

  1. Ich denke, das Corona-Virus wurde im Labor hergestellt. Eine Patentnummer hat es ja. Und die Geschichte, dass da Virus ausgebrochen ist, weil gebratene Fledermäuse, die mit verschiedenen Viren infiziert sind, gegessen wurden, scheint mir unwahrscheinlich, da es sich ja um eine Atemwegserkrankung handelt. Die Verbreitung erfolgt durch Tröpfcheninfektion und nicht über den Magen-Darm-Trakt. Ich denke nicht, dass die gegrillte Fledermaus noch irgendjemanden angehustet hat.

    Von daher kann es schwierig sein, das Virus einzudämmen. Wenn es allerdings, wie im Videobeitrag erwähnt, speziell für die chinesische Bevölkerung entwickelt wurde, dürfe es bei Europäern nicht ausbrechen, es sei denn, man hat in seiner Ahnenreihe eine/n Chinesen/in.

    Vorsorge ist sicher gut, Panik scheint nicht nötig – das ist meine Meinung.

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