Schlagzeilen offenbaren Klimalüge und mediale Gleichschaltung

Seit Jahren wird versucht, uns mit drastischen Schlagzeilen über den angeblichen Klimawandel Angst zu machen. Damit werden die gesamten Maßnahmen begründet, die uns zu einem anderen Verhalten zwingen und massiv zur Kasse bitten. Angefangen von der Abschaffung der Autos mit Verbrennungsmotor und der Öl- und Gasheizungen, bis hin zu geplanten 15-Minuten-Städten und CO2-Budgets.

Kritiker der Maßnahmen werden ähnlich wie bei den Corona-Impfkampagnen massiv bekämpft, angefangen von Diffamierungen wie Schwurbler oder Verschwörungstheoretiker bis hin zur Zensur oder Kündigung.

Identische Schlagzeilen – gleiche Täuschung

Falls noch irgend jemand daran Zweifel hat, dass es sich bei der Kritik nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern bei den Maßnahmen und deren Begründung um eine globale Verschwörung handelt, der muss sich nur mal die Schlagzeilen und Pressemeldungen der letzten Jahre ansehen. (Ein Klick auf die Schlagzeile zeigt das Orginal)

Klimawandel: Deutschland erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
Finnland erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
Neuengland erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
Australien erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
Europa erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
 
Afrika erwärmt sich schneller als der Rest der Welt
 
Japan erwärmt sich schneller als der globale Durchschnitt
China erwärmt sich schneller als der globale Durchschnitt
England erwärmt sich schneller als der globale Durchschnitt
Europa hat sich schneller erwärmt als der globale Durchschnitt
Israel erwärmt sich fast doppelt so schnell wie der Rest der Welt
Der Nahe Osten erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt
Kanada erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt
China erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt
Warum sich Singapur doppelt so schnell erwärmt wie der Rest der Welt
Die Temperatur in Schweden steigt mehr als doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt
Russland erwärmt sich überproportional schnell
Südpol erwärmt sich dreimal schneller als der Rest der Welt
Die Arktis erwärmt sich viermal schneller als der Rest der Welt

Ziel und Zweck der Schlagzeilen

Anhand der fast identischen Schlagzeilen, bei denen sich nur die Region ändert, ist leicht zu erkennen, dass die Journalisten nicht investigativ arbeiten, sondern gleichgeschaltet sind. Hier wird einfach nur versucht, allen Menschen weltweit mit den gleichen irreführenden Schlagzeilen Angst zu machen: Wenn sich das Land schneller als der nicht näher spezifizierte Durchschnitt erwärmt, dann ist es für dieses Land besonders dringend, seine Treibhausgasemissionen im Vergleich zu allen anderen Ländern schnell zu reduzieren. Wobei auch hier in keiner Weise belegt ist, sondern stillschweigend vorausgesetzt wird, dass die Klimaerwärmung menschengemacht ist.
Mit dieser politisch herbeigeführten Notlage und Verängstigung der Bürger sollen diese so unter Druck gesetzt werden, dass sie alle Maßnahmen ihrer Regierung zur Verringerung der CO2-Emissionen widerspruchslos akzeptieren. Das stärkt außerdem gleichzeitig den Einfluss der Umweltpolitiker und deren Experten, was diesen weitere üppige Finanzmittel sichert.

Welches Land ist jetzt am meisten von der Klimaerwärmung betroffen?

Diese Frage werden sich viele ob der gleichlautenden Schlagzeilen für alle Länder zu recht stellen. Und die Antwort wird sie verblüffen: JEDES!
Egal ob Deutschland, Schweden, Japan, Kanada, die USA oder Russland – einfach jedes!

Die meisten werden jetzt sicher spontan denken, das kann doch nicht sein!
Ist aber so – durch einen statistischen Trick und die irreführende Verwendung des Begriffs Durchschnitt, bzw. Rest der Welt.

Die Schlagzeilen suggerieren, dass sich die Temperatur in einem Land deutlich mehr als in anderen Ländern erhöht. Die Temperatur wird aber nicht mit der in anderen Ländern verglichen, sondern der Durchschnittstemperatur des gesamten Planeten. Der bekanntlich nicht nur aus Landmasse besteht, sondern zu 70 % aus Ozeanen. Deren Wassertemperatur sich in den letzten 150 Jahren nach Angaben der NASA (Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde der USA) deutlich geringer erwärmt hat als die Lufttemperatur an Land.

Unter Berücksichtigung der 30/70-Verteilung von Land und Wasser sollten einen die reißerischen Schlagzeilen somit nicht beunruhigen. Eine überdurchschnittliche Temperaturerhöhung bedeutet nur, auf dem Trockenen und nicht im Meer zu leben.

Ganz abgesehen davon ist die Genauigkeit der Messungen vor 100 Jahren mehr als fraglich. Zumal auch einige der früheren Messstellen heute nicht mehr in der Natur sind, sondern in der Stadt. Der Temperaturanstieg also überwiegend auf die Aufheizung durch die Häuser zurück zu führen ist und nicht die Klimaerwärmung.

Aber nicht nur mit irreführende Schlagzeilen und unbestimmten Begrifflichkeiten tricksen die Politiker und Medien, um ihre krude Klimaagenda durchzudrücken. Gerne werden auch auf Modellrechnungen basierende, aber ansonsten völlig sinnfreie Prognosen verwendet.

Prognosen – pseudowissenschaftliche Kaffeesatzleserei

Auch bei den gerne medial aufgebauschten Prognosen reicht ein Blick auf die Treffsicherheit, um deren Wahrheitsgehalt und die Absicht der damit verbundenen Schlagzeilen zu erkennen. Dazu nur eines von vielen Beispielen.

Jede Wahrsagerin auf dem Rummelplatz würde bei der Treffergenauigkeit ihre Kristallkugel weg werfen und keinen Kaffeesatz mehr anschauen.

Dem Artikel in der Zeit ist noch zu entnehmen, dass der Nordpol auch bei Erreichen der Klimaziele bis dahin mehrmals abschmelzen wird. Woraus jeder selbst schließen kann, dass die Klimaziele auf den Klimawandel keinen Einfluss haben. Zur Erinnerung:

Grönland war mal Grün

Das ist kein Slogan von als Klimaleugner diffamierten Aufklärern, sondern der Titel einer Sendung vom Deutschlandfunk Kultur! Daraus zur Verdeutlichung ein kleiner Ausschnitt:

“Zeiten mit höheren Temperaturen erweisen sich als besonders produktiv: die landwirtschaftlichen Erträge stiegen, die Gesundheit des Bevölkerung verbesserte sich, sie wuchs an. Ressourcen wurden frei für Handel, Kultur und Wissenschaft. Als Beispiel erwähnt Wolfgang Behringer [ein Saarbrücker Geschichtswissenschaftler, der Klimadaten ausgewertet hat] die hochmittelalterliche Warmzeit Europas von rund 1000 bis 1300. Die Temperaturen lagen im Schnitt zwei Grad über den heutigen. Die Vegetationsperiode war länger. Bis in den Norden Norwegens konnte Korn angebaut werden. Die Wikinger besiedelten Grönland, Grünland geheißen, weil dort damals Weidewirtschaft und Ackerbau möglich waren. In England und sogar im südlichen Schottland wuchs Wein. Die Bevölkerung Europas explodierte geradezu. Kultur und Gesellschaft erlebten eine Blütezeit. Die stoppte ziemlich abrupt mit dem Beginn der kleinen Eiszeit, also um 1300 herum.”Deutschlandfunk Kultur
 Wenn laut Geschichtswissenschaftler Behringer eine Temperaturerhöhung nur Vorteile hat – warum werden wir mit Tricks und falschen Prognosen zu sündhaft teueren Klimamaßnahmen genötigt? Könnte es sein, dass eine bessere Gesundheit, mehr natürlich wachsende Lebensmittel und die gesellschaftliche Blüte die Macht von Politikern und die Erträge multinationaler Konzerne gefährden würden? 

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten. Geben Sie dazu bitte auch ihren Freunden und Bekannten die Möglichkeit, indem Sie diese über die perfiden Tricks der Klimaagenda informieren. Gerne indem Sie diese Seite weiterleiten. Vielen Dank!

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