Unser krankes (Gesundheits)System

Obwohl sich Deutschland nach den USA und der Schweiz das teuerste Gesundheitswesen (oder sollte es besser GesundheitsUNwesen heißen?) leistet nimmt die Zahl der kranken Menschen stetig zu. Die Zahlen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) über den Anstieg von sogenannten Zivilisationskrankheiten von 1920 bis 1990 – also im Laufe eines Menschenlebens – in Westeuropa und den USA sind erschreckend. Sie stiegen nicht um ein paar Prozent, sondern um ein Vielfaches.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen 14-fache
Rheumatische Krankheiten 17-fache
Krebs 20-fache
Fettsucht 35-fache
Diabetes 56-fache
Multiple Sklerose 59-fache
Allergien 70-fache
Alzheimer 89-fache

Da stellt sich doch die Frage, was ist an so einer Gesellschaft zivilisiert? Wenn es den Menschen gesundheitlich immer schlechter geht und die finanzielle Belastung dafür immer größer wird kann man sicher nicht von einer Entwicklung sprechen.

Unser Maßstab für Erfolg

Die Zahlen wunden nicht mehr wenn man sich unseren Maßstab für Erfolg vor Augen führt: das Bruttoinlandsprodukt. Also den Wert aller in einem Land hergestellten Waren und erbrachten Dienstleistungen. Nicht die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen. Das taucht darin nicht auf. Aber Krankheit! Medikamente, Arzthonorare, Pflegeleistungen, … .
Das “Krankenwesen” trägt bei uns zu diesem (zweifelhaften) Erfolgswert inzwischen im zweistelligen Prozentbereich bei. Und da wir systembedingt auf stetiges Wachstum geprägten sind, muss somit logischer Weise auch dieser Bereich wachsen.
Was sich dann nach dem Prinzip “wie oben so unten, wie außen so innen” zeigt. Die klassische Analogie für eine Gesellschaft, die grenzenloses Wachstum lebt, ist die Tatsache, dass einzelnen Mitglieder, bzw. Zellen dieser Gesellschaft auch mit grenzenlosem Wachstum leben müssen. Bei denen nennt man das unkontrollierte Wachstum der Zellen dann Krebs. Ein Krebsgeschwür wächst mathematisch gesehen genau so wie unsere Großstädte.

Wem hilft die “Hilfe”?

Die Tatsache, dass bei einem Streik der Ärzte weniger Menschen sterben sollte zu denken geben. Darüber berichtete die Süddeutsche, das war zum Beispiel bei einem 5-wöchigen Ärztestreik in Los Angeles 1976 so, bei einem 4-monatigen Streik von 75% der Ärzte in Jerusalem 1983 und im Jahre 2000.
Sogenannte iatrogenen Todesfälle, also vom Arzt verursachte, nehmen inzwischen Platz 3 der häufigsten Todesursachen ein. Ein Vielfaches derer, die im Straßenverkehr sterben. TodesursachenMehr zu den Zahlen der Grafik und deren Quellen im Artikel “Risikoabschätzung“.

Das heißt nicht, dass man im Notfall nicht einen Arzt aufsuchen soll. Aber dass man sich über die (wirtschaftlichen) Zwänge des Systems bewusst ist. Und sich ab und an fragt was nötig und sinnvoll ist. In dem Zusammenhang erklärt das auch den Wahnsinn mit der geplanten Zwangsimpfung. Die nutzt nur der Pharmaindustrie und ein paar Lobbyisten. Sämtliche seriöse wissenschaftliche Studien und Fakten sprechen dagegen. Mehr dazu in der Rubrik “Impfen“.

Wie krank die Verhaltensweisen im Gesundheitssystem weltweit inzwischen sind bringt Lothar Hirneise bei einer Podiumsdiskussion auf den Punkt.

Man kann gar nicht so viel essen, wie man da kot… möchte. Es geht diesen Organisationen nicht um das Wohlergehen der Menschen, das ist nur ein Vorwand für deren Geschäftsmodell. Einzig der Gewinn der Pharmaindustrie und der eigene Profit zählt.
Wer statt diesen “UN-Hilfsorganisationen” etwas spenden möchte, dem empfehlen wir TARGET e.V. von Rüdiger Nehberg. Dort kommt das Geld auch da an wo es hin soll – bei den Bedürftigen. Mit denen haben wir seit mehr als 20 Jahren ein freundschaftliches Verhältnis und wissen, dass die nicht bloß reden und etwas versprechen, sondern es tun!

Hier die gesamte Podiumsdiskussion bei KenFM – POSITIONEN mit

  • Dr. Rüdiger Dahlke (Autor, Humanmediziner und Psychotherapeut),
  • Sven Böttcher (Autor des Buches „Rette sich, wer kann!“),
  • Dr. Athanassios Giannis (Professor für organische Chemie und Mineralogie, Universität Leipzig)
  • Lothar Hirneise (Leiter des 3E-Zentrums für alternative Krebsbehandlung)

Yes we can

Eigenverantwortung und sich selbst unabhängig informieren ist angesagt! Und dass wir uns als Gesellschaft endlich mal Gedanken machen, ob wir weiterhin in einem kranken System zur Optimierung der Rendite einiger multinationaler Konzerne unsere Gesundheit ruinieren wollen. Denn die Folgen sind fatal – für beiden Seiten der kranken Medaille. Und zu sagen “im Durchschnitt stimmt es” hilft keinem der beiden.

 

 

 

 

 

 

So Bilder und Zustände gehören sich für eine zivilisierte Gesellschaft nicht. Es ist an der Zeit, dass wir als Gesellschaft endlich ein System entwickeln, das der Gesundheit und dem Wohlergehen aller Menschen dient und nützt. Damit solch kranke Zustände auf diesem Planeten Geschichte werden. Anfangen kann damit bereits heute jeder – beim Einkaufen!
Und indem er sich (wieder) das Wissen um eine natürliche Unterstützung und Förderung seiner Gesundheit aneignet. Dazu gibt es regelmäßig interessante und sinnvolle Möglichkeiten.

 

Teile diesen Beitrag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*