Strom

Der für die Umwelt und unseren Geldbeutel beste Energieverbrauch ist der, den wir nicht benötigen. Nur geht es nicht immer ohne, im Kalten oder Dunklen will niemand sitzen oder gar auf gewisse technische Annehmlichkeiten wie Waschmaschine und Kühlschrank verzichten.  Ohne Strom geht so gut wie nichts mehr, auch jede moderne Heizung braucht Strom.
Und dann wollen die meisten ja noch Fernsehen, PC, Internet, ihr Smartphone laden, …

wären Bilder freigeschaltet wäre hier eine bio-steckdose ohne Strom zu sehenStellt sich nur die Frage, wo kommt er her.
Klar – aus der Steckdose – und das möglichst bio.
Denn Kernkraft ist aufgrund der Folgekosten und Entsorgungsprobleme keine Lösung und Kohlekraftwerk möchte wegen der Luftverschmutzung auch keiner in seiner Nachbarschaft haben. Also bitte regenerativ.

Dies fordern viele – allerdings sind aus Sicht der Umwelt und Gesundheit die Alternativen auch bedenklich. Die Subventionspolitik hat zum Beispiel dazu geführt, dass Windparks entstehen, die in der Herstellung mehr Energie verbrauchen als sie in ihrer Laufzeit erzeugen. Hinzu kommt, dass die meisten ein “back-up-Kraftwerk” benötigen, weil die Stromerzeugung zu sehr schwankt. Ganz zu schweigen von der Landschaftsverschandelung und den Gefahren für Vögel und unsere Gesundheit, wie durch Infraschall, weshalb in Dänemark so gut wie keine Windanlagen mehr genehmigt werden.
Oder die Subventionen für die Biogasanlagen, die den weltweiten Hunger vergrößert haben weil es für Landwirte lukrativer ist Energie zu erzeugen statt Lebensmittel zu verkaufen.

Die Forderung nach einer gesunden Umwelt und regenerativen Energiequellen ist zudem ziemlich wirkungslos, wenn die Verbraucher Atomstrom beziehen. Dieser ist “optisch” etwas billiger, da die AKWs durch Steuergelder stark subventioniert wurden und die Folgekosten wie die Lagerung des Atommülls nicht eingepreist ist. Die Zeche zahlen wir aber irgend wann – so oder so.

Taten statt Reden

Es nützt nichts nur davon zu reden, nur Handeln – unser Kaufverhalten – verändert etwas!

1. Durch das Reduzieren des Verbrauchs, indem zum Beispiel auf stand-by verzichtet wird oder bei Neuanschaffungen Geräte mit der besten Effizienzklase gekauft werden. Die Mehrkosten dafür rechnen sich meist innerhalb von 1-2 Jahren über die Verbrauchskosten!

wären bilder freigeschaltet: Strom aus einem Fluss-Kraftwerk2. Indem 100% Ökostrom bezogen wird. Bevorzugt aus deutscher Wasserkraft. Das machen wir seit vielen Jahren aus Überzeugung und sind mit unserem Anbieter Lichtblick sehr zufrieden.
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Oder hört das Ökogewissen an der Steckdose auf?
Hoffentlich nicht! Denn besser als Natur ist nur mehr Natur!

 

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